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Buchkritik: Divine Misfortune

Divine Misfortune (dt. Gott im Unglück), Martinez begibt sich in die Welt der Götter, die auf Erden eigentlich ein gutes Leben haben.

Aber da ist auch Lucky, der Gott des Glücks, der Phil und Terry versucht, Anubis, der eigentlich alles hinter sich hat und ein Gott, der Lucky nicht wohlgesonnen ist.

Yada, yada, yada – die Götterdämmerung muss verhindert werden, bei der alle Götter mit- und gegeneinander kämpfen, die Erde tut sich auf und mittendrin Phil, Terry und Lucky (der nicht die hellsten Kerze ist).

Ein schönes Buch, wieder Urban Fantasy. Das Thema ist nicht das Originellste, nach z.B. Gaimans American Gods oder etlichen Folgen Supernatural dazu. Daher fällt hier der Originalitätsbonus weg, den Martinez durch das gewohnt gute Schreiben wettmacht. Vor allem die Dialoge sind Klasse, wenn z.B. Terry, Phil, Lucky oder Anubis ausdiskutieren, was gerade passiert und was getan werden müsste.

Die in die Geschichte verwobenen Grundthemen „Freundschaft“ und „Verantwortung“ werden erstaunlich tiefgründig behandelt, das ist sehr angenehm.

Daher gibt es von mir eine klare Empfehlung für das Buch, liest sich gut, Thema etwas ausgekaut – das ist aber der einzige Kritikpunkt.

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Buchkritik: Too Many Curses

Too Many Curses (dt. Zu viele Flüche), es geht doch mit den deutschen Titeln… Martinez kehrt zur reinen Fantasy zurück.

Der Zauberer Margle the Horrendous tötet seine Gegner nicht, sondern verwandelt sie in Kreaturen, die er in seinem Schloss gefangen hält. Nessy ist die Koboldin, die im Schloss für Ordnung sorgt.

Margle stirbt plötzlich und jetzt ist Nessy allein, ohne Zauberkräfte in einem Schloss voller Monster und Kreaturen. Zu allem Überfluss gibt es eine dunkle Zauberin, die es auf das Schloss und einige der bösesten Kreaturen abgesehen hat.

Wir begleiten Nessy in ihrem Versuch, das Schloss weiterhin zu pflegen, nicht zu sterben und das Schloss nicht der Zauberin zu überlassen. Das ist erstaunlich schwer und einen Ausweg zu finden ist nicht leicht, nicht mal für uns allwissende Leser:innen.

Wieder einmal eine frische Idee von Martinez, er wirft uns in die Handlung und lässt uns mit Nessy die gesamte Handlung und Vorgeschichte erleben.

Das ist etwas langsamer erzählt als für Martinez üblich, aber nie langweilig, denn wir fiebern mit Nessy und den meisten Kreaturen mit. Für mich hätte die Erzählung trotzdem etwas schneller sein können, aber das ist der einzige Kritikpunkt.

Die Figuren und die Geschichte stimmen, Martinez kennt seine Fantasywelt und umschifft souverän langweilige Klischees.

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Buchkritik: Monster

Monster (dt. Monsterkontrolle. Die Schonzeit für Mutanten ist vorbei!), eieiei, das mit den dt. Titeln für Martinez-Bücher hatte ich schon angekündigt

Schwamm über den Titel – das Buch ist großartig. Ernsthaft. Monster (unser Hauptheld) kümmert sich um Monster in der realen Welt und sorgt dafür, dass sie Menschen nicht stören. Seine Freundin aus der Hölle ist tatsächlich aus der Hölle. Unsere Hauptheldin Judy findet einen Yeti in einer Kühltruhe und die beiden Welten prallen aufeinander.

Judy und Monster sind unglaublich sympathisch, die Geschichte ist abgefahren und wirklich originell, alles passt zusammen und der Erzählstil ist Martinez-typisch: sofort rein in die Handlung und durch.

Er emanzipiert sich stark von den vorherigen Büchern, die doch stark an Vorbilder angelehnt waren und findet wie bei Gil’s All Fright Diner zu einer eigenständigen, großartigen Geschichte.

Das ist wirklich, wirklich gut. Wieder zwei Figuren, von denen ich gern mehr gelesen hätte. So bleibt die eine Geschichte und man muss sich die Fortsetzung selber ausdenken.

Gerade nach dem etwas schwächelnden Vorgänger ist diese Geschichte Urban-Fantasy-Unterhaltung at it’s best. (Ich hatte mir „Real Fantasy“ ausgedacht für phantastische Geschichten, die in der normalen Welt spielen. Aber die Wikipedia sagt, das heißt „Urban Fantasy“.)

Auf jeden Fall lesen!

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Buchkritik: The Automatic Detective

Weiter geht es mit Martinez: The Automatic Detective (dt. Der automatische Detektiv. Gerostet wird später!).

Mack Megaton ist ein Roboter, der die Welt zerstören könnte, will er aber nicht, sondern einfach nur Bürger werden und ein normales Leben in Empire City leben. Die Entführung seiner Nachbarn gibt ihm Gelegenheit, seine detektivischen Fähigkeiten zu zeigen und nebenbei die Welt zu retten.

Ja, das ist das erste Buch von Martinez, das mich nicht überzeugt. Irgendwie wurde ich mit der Geschichte nicht warm, ich kann nicht genau sagen, warum. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, die Dialoge ok, aber so insgesamt hat der Funken nicht gezündet.

Dennoch hab ich das Buch durchgelesen, Martinez schreibt sehr lesbar, aber ein zweites Mal wird es wohl nicht geben.

Macht nichts, keine verschwendete Lebenszeit, aber nicht meins.

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Buchkritik: A Nameless Witch

A Nameless Witch, oder wie wir Deutschen sagen: „Eine Hexe mit Geschmack. Mit doppelter Portion Menschenfleisch!“ Aua. Von A. Lee Martinez.

Die Geschichte dreht sich um eine Hexe, die mehrere Probleme hat. Sie ist wunderschön, eigentlich recht freundlich und dann kommt auch noch ein gutaussehender Weißer Ritter daher, gefolgt von einer Goblinhorde. Und dann gibt es noch einen bösen Zauberer, der besiegt werden muss.

Was tun? Aufessen kann sie den Ritter ja schlecht. Und ihre Begleitung, Gwurm der Troll, der verzauberte Besen und die Dämonenente Newt sind da auch keine große Hilfe.

Ja, damit ist der Ton gesetzt: sehr lustig. Martinez kennt seine Klischees und benutzt oder demonitert sie, wie er grad lustig ist. Die Geschichte ist (leider) nicht lang, knackig, ohne Pausen und sehr gut.

Das ist eins der Bücher, bei dem ich mir wirklich eine Fortsetzung von Martinez wünschen würde. Wird er nicht machen, aber die Hexe, der Ritter und vor allem Newt, Gwurm und und der Besen – köstlich.

Mit junger Fantasy-Hexe assoziiere ich eher Pratchetts Tiffany Aching, aber Martinez schafft eine eigenständige Figur, nicht ganz so tiefgründig wie Tiffany, dafür aber lustiger.

Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen.

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Buchkritik: In the Company of Ogres

Ich geh jetzt mal die Martinez-Bücher durch, das nächste ist „In the Company of Ogres“ (dt. Die Kompanie der Oger. Sterben und sterben lassen!). Zunächst mal: die deutschen Titel sind ja die Katastrophe. Das wird immer schlimmer. Ich hoffe, die Bücher sind besser übersetzt, aber die Titel machen ja die Verlage, die Übersetzung Karen Gerwig, da ist also Hoffnung.

Wir begleiten Never Dead Ned, der in die titelgebende Oger-Kompanie versetzt wird, um diese auf Vordermann zu bringen. Dabei hilft es, dass er nicht sterben kann. Denn die Kompanie ist nicht erfreut und der Tod kommt nicht nur über Schlachten, sondern auch Intrigen. Dazu Amazonen, doppelköpfige Oger, Geruchsorakel, Sirenen, ein selbstmörderischer Goblinpilot – es ist voll im Buch.

Allerdings, und das ist Martinez hoch anzurechnen, haben alle Figuren Tiefe, die Story ist wirklich interessant und der Erzählstil ist deutlich verbessert zum Vorgänger – mehr Leichtigkeit, viel schwarzer Humor und trotzdem die gute Geschichte.

Dazu kommt, dass wir mit Ned herausfinden, was es mit der Kompanie, deren Standort und auch ihm selbst auf sich hat und wenn wir dann wissen, warum er unsterblich ist, wird es erst richtig verzwickt.

Die Parallelen zu Pratchetts Ideen- und Erzählwelt werden deutlicher, ohne ein Plagiat zu werden.

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert und liest sich gut weg.

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Buchkritik: Gil’s All Fright Diner

Gil’s All Fright Diner (dt. „Diner des Grauens. Wir servieren Armageddon mit Pommes Frites!“ – Argh), der Debütroman von A. Lee Martinez.

Earl, ein Vampir, und Duke, ein Werwolf, treffen sich in einem Diner, das zunehmend von Zombies geplagt wird, sie versuchen, der Wirtin Loretta zu helfen, der Plage Herr zu werden. Verkompliziert wird das durch die Beschwörung eines alten Gotts durch Tammy (Misrtress Lillith).

Das ist es auch schon, eine sehr gut geschriebene, etwas schnoddrige Geschichte, die hintergründig, fantasievoll und vor allem sehr, sehr lustig erzählt wird.

Mir wurde das als „Ersatz“ für Terry Pratchett empfohlen und ja, wem Pratchett gefällt, die/der sollte A. Lee Martinez eine Chance geben. Die Bücher werden immer besser, aber Gil’s All Fright Diner ist schon sehr ansprechend.

Dabei sei schon mal erwähnt: man sollte sich bei Martinez nicht an Figuren gewöhnen, denn üblicherweise schreibt er genau einen Roman über die Figuren und das war’s. Einerseits schade, andererseits erfrischend.

Und er schreibt sehr schnell und handlungsorientiert. Passt für mich.

Fazit: gute, unterhaltsame, lustige, geerdete Fantasy.

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Kritik: Blade Runner 2049 (2017)

Blade Runner 2049 – endlich mal Zeit und Muße gefunden, den Nachfolger von Blade Runner anzusehen. Ein Film für die große Leinwand, wenn er noch mal im Kino kommt, könnte es sich lohnen, ihn wegen der Bilder noch einmal anzusehen. Den Abspann konnten wir nicht lesen, weil die Buchstaben dafür zu klein waren.

Und ein Referenzfilm für Soundanlagen. Was für ein bombastischer Ton. Ich entschuldige mich immer noch vielmals bei unserem Bass, dem ich vorgeworfen hatte, zu leise zu sein. Der kann grummeln, dass es eine Freude ist.

Entschuldige, Bass.

Der Film versucht nicht nur, eine Geschichte im Blade-Runner-Universum zu erzählen, sondern versucht auch, die Handlung des ersten Teils aufzunehmen und weiterzuspinnen. Das gelingt inhaltlich erstaunlich gut.

Auch erzählerisch hat Denis Villeneuve aus dem Vollen geschöpft und lehnt sich mit den Bilder stark an die Ursprungsästhetik an, schafft dennoch etwas Neues, indem er die ständige regnerische Düsternis mit wüstenartiger Röte abwechselt. Dazu die schon angesprochenen bombastischen Bilder.

Und der Soundtrack von Hans Zimmer. Stark an Vangelis angelehnt und diesen zitierend, schafft Zimmer trotzdem etwas Neues, wirft ein wenig Zimmer-Bombast rein und fertig ist der Bassbeweger. Das ist schon beeindruckend.

Die Geschichte ist zwar inhaltlich gut, leider aber auch etwas eindimensional angelegt. Bis zum Rückgriff auf Decker gefiel mir der Ansatz sehr gut, nach der „Auflösung“ wurde es zunehmend flach. Da war aber noch eine Stunde Film übrig. Es wurde versucht, die inhaltliche Stimmung des Originals um Gefühle von Replikanten und deren Menschsein aufzunehmen, leider dann zu geradlinig aufgelöst.

Dazu war der Film zu lang. Der Film schwelgt in Bildern, Einstellungen und dem Sound und das ist meist sehr gut und angemessen, Allerdings ist es oft auch zu lang und genau diese Szenen hätten gekürzt werden können. Klar ist das eine Gratwanderung aber so machte das einen unausgeglichenen Eindruck. Dennoch sei noch einmal betont, dass die Länge in vielen Szenen auch gepasst hat.

Die Figuren sind unterschiedlich. K (Ryan Gosling) hat die beste Rolle und Gosling spielt diese auch perfekt durch. Das war schon wirklich großartig. Auch Harrison Ford darf, wenngleich nur kurz, gut aufspielen. Und Joi (Ana de Armas) und die Chefin (Robin Wright) dürfen in ihren kurzen Auftritten richtige Charaktere verkörpern.

Der Rest ist leider nur Mittel für die Geschichte, unterkomplexe, wandelnde Klischees. Das stört doch sehr, insbesondere unsere Bösen Wallace (Jared Leto) und Luv (Sylvia Hoeks) sind einfach nur schlechte Figuren, Luv bekommt auch einen sehr unwürdigen, störenden Tod ab, das war einfach nur widerlich und hätte der Film nicht nötig gehabt.

Was auch auffällt, ist die Fixierung des Films auf nackte Frauen und deren Brüste. Ich war ja froh über jede Frau, die nicht nackt sein musste. Muss nicht unbedingt sein, freie Pornoseiten existieren.

Was heißt das insgesamt? Blade Runner 2049 ist schon ein beeindruckender Film, da lässt sich nichts sagen. Leider schwächelt er im Drehbuch und der Charakterzeichnung. Die Bösen wären nicht nötig gewesen und es wäre besser gewesen, sich nur auf K zu konzentrieren, ohne den Bogen zum alten Film zu ziehen. Die Länge wäre noch ein Bonus gewesen, die hat aber am wenigsten gestört.

Es ist schwierig, Blade Runner fortzusetzen und dabei schlägt sich der Film sehr gut, ich hätte mir halt nur gewünscht, dass es nichts zu kritisieren gegeben hätte.

Fazit: sehr guter Film, sehr gute Fortsetzung mit leichten Mängeln.

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Kino Kritik

Kritik: Black Butler: Book Of The Atlantic (2017)

Black Butler: Book Of The Atlantic ist ein Film im Black-Butler-Universum, das wir vor dem Film nicht gekannt haben. Aber man kommt in die Geschichte rein, im Endeffekt wird eine Handlung um Untote erzählt und die Hintergrundgeschichte darüber angesprochen.

Unsere Helden Ciel Phantomhive und sein Butler Sebastian Michaelis (ein Dämon) schleichen sich auf eine Kreuzfahrt ein, um herauszufinden, was die Aurora-Gesellschaft dort vorhat. Wir sich herausstellt, will sie Tote wieder zum Leben erwecken, das klappt zwar, aber die nun Untoten sind hungrig und können nur durch Kopf-Zerstören/Abtrennen aufgehalten werden. Das wird mehr oder weniger aufwendig zelebriert, mit Rasenmäher, Kettensäge, Klingen, bloßen Händen, Silberbesteck, Pistolen, … Das alles durchaus blutig, aber nicht gorig.

Wie gesagt, nebenbei lernen wir die Hintergrundgeschichte kennen, etliche Figuren aus den Mangas: Undertaker, Shinigami, die zukünftige Frau Ciels (die eigentlich cool ist aber eine undankbare Rolle abbekommen hat) und andere.

Dabei ist der Film nie langweilig, gern auch mit albernem Humor durchsetzt, dann wieder ernst, teils brutal aber nie abschreckend.

Insgesamt ein rundes Erlebnis und ein schöner Einblick in ein Universum, das man gern wieder besuchen würde.

Fazit: gutes, unterhaltsames Anime.

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Kritik: The Meg (2018)

The Meg – ein Megalodon (großer prähistorischer Hai) wird aus dem Marianengraben geholt, der tiefer als gemessen ist, weil dort eine kalte Wasserschicht statt eines Bodens ist. Jason Statham muss den Hai erlegen.

First things first: der Film ist unterhaltsam. Jason Statham ist in beeindruckender körperlicher Form. Die Effekte waren gut. Das kleine Mädchen ist nicht nervig. Die Verkupplungsdialoge waren wirklich gut. Figuren entschuldigen sich, wenn sie einen Fehler gemacht haben und Entschuldigungen werden angenommen. Der Film würde den Bechdeltest bestehen.

Aber das war es auch an Positivem. Der Film ist so unglaublich dumm.

Alle Figuren handeln, als ob Nachdenken unter Strafe gestellt würde. Das Drehbuch ist grottenschlecht und ein Abhaken aller Riesenhai-Monster-Film-Klischees. Wirklich aller Klischees.

Argh.

Das ist wirklich nicht gut. Die Schauspieler und die Inszenierung sind gut genug, dass man nur leicht mit dem Augenlid zuckt, weil es so schlimm ist, aber es ist wirklich schlimm. Noch kein Trash, dafür fehlt Casper van Diem, aber…

Beispiel gefällig?

Wir haben eine voll ausgerüstete Unterwasserstation mit Rettungs-U-Boot. Das Forschungs-U-Boot gerät in Not und hat 18 Stunden. Da holen wir den Rettungsspezialisten, der Alkoholiker und vier Jahre nicht getaucht ist mit dem Hubschrauber aus Taiwan, statt einfach selbst runterzufahren. Und wenn er kurz davor ist, an Bord zu kommen, um alle zu retten, geht die Wissenschaftlerin mit dem kleinen Boot (nicht dem Rettungs-U-Boot) nach unten, um das andere Schiff hochzuholen, das dabei auf jeden Fall explodieren würde.

Es ist noch schlimmer als es sich erzählt.

Aber das Schlimmste: der Hai ist zu klein. Die ganze Zeit dachte ich, jetzt muss doch mal der durch Poster und Trailer angekündigte große Hai kommen…

Fazit: Hai zu klein, unterhaltsam, grottenschlecht, kein Trash.