Kritik: Star Wars: Episode II – Attack of the Clones (2002)

Attack of the Clones - während der erste Teil noch starke Emotionen bei mir auslöste, ist dieser Film einfach nur langweilig. Irgendwas mit einer Verschwörung und Klonen und Anakin trifft Padmé und die reden und reden und reden, alles statisch, alles laaaaaang. Bis auf die Kampfszene zwischen Dooku und Yoda - die war richtig schlecht. Jemand hat mir gesagt: endlich sehen wir Yoda mal kämpfen und ich musste feststellen: das...
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Kritik: Star Wars: Episode I – The Phantom Menace (1999)

Als bekannt wurde, dass neue Star-Wars-Filme kommen, hatte ich mich gefreut (untertrieben Darstellung), denn die weitere Geschichte von Luke und Leia interessierte mich, die Schauspieler:innen waren auch noch nicht zu alt, konnte gut werden. Dann wurde bekannt, dass die Vorgeschichte erzählt werden soll und ich dachte: warum? Das ist immer so, wenn irgendwo eine Vorgeschichte erzählt werden soll: Alien, Predator, Spiderman, ... Warum? Ich weiß wo es endet und der...
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Kritik: Star Wars: Episode VI – Return of the Jedi (1983)

Return of the Jedi - sicher der Film der ersten Trilogie, der am schlechtesten gealtert ist. An sich ist der Film ein sehr guter Abschluss der Trilogie, aber die Ewoks - sagen wir so - als Kind fand ich die gut, beim ersten sehen ok, mittlerweile sind sie knuffig aber sehr schlecht gealtert. Dafür nehmen Luke und Leia endlich auch mal das Heft in die Hand und agieren, insgesamt sind...
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Kritik: Star Wars: Episode V – The Empire Strikes Back (1980)

The Empire Strikes Back - der düstere Nachfolger. Der Film, der Tiefe in das Star-Wars-Universum bringt. Wo der erste Film noch ein einfaches Märchen erzählt, wird es hier etwas härter. Schon der Eisplanet ist unwirtlich, die Ausbildung von Luke, bei der man dessen Frust so gut nachvollziehen kann. Die Jagd auf den Falken im Asteroidenfeld. Die Überlegenheit des Imperiums, die in der Wolkenstadt am Deutlichsten zu sehen ist, C-3PO wird...
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Kritik: Star Wars: Episode IV – A New Hope (1977)

Star Wars - so richtig viel muss man zu dem Film eigentlich nicht sagen. Die Geschichte um Luke Skywalker, Leia, Han Solo und Darth Vader muss nicht erzählt werden. Weitere Figuren: Chewbacca, R2-D2, C-3PO, Obi-Wan Kenobi. Carrie FIsher. Mark Hamill. Harrison Ford. Peter Mayhew. Die Musik. Der Vorspann. - Das ist alles Filmgeschichte. Der Todesstern. Darth Vader. Der Todesstern! Darth! Vader! Star Wars ist ein generationenprägender Film, einer der einflussreichsten...
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Kritik: The Possession (2012)

The Possession - Besessenheit von einem Dämon. Einem jüdischen Dämon. Dem Dybbuk. Einem Dämon, der keinen Spaß versteht. Und polnisch spricht. Hannah und Em sind die Töchter von Steph und Clyde, einem frisch geschiedenen Paar. Im neuen Haus von Clyde (Jeffrey Dean Morgan) ist es etwas öde, daher werden Sachen bei einem Yard-Sale gekauft, darunter eine Box, die den Dämon enthält von Em (Natasha Calis, hervorragend). Der Dämon tritt langsam...
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Kritik: Rogue One: A Star Wars Story (2016)

Rogue One: A Star Wars Story ist der Film, der uns erzählt, woher Prinzessin Leia die Informationen über den Todesstern hat. Und es ist der beste Film der Neuauflagen bisher. Wir folgen Jyn Erso (Felicity Jones) auf ihrem Weg von einer uninteressierten Frau bis zur Anführerin des Angriffs auf Scarif, wo die Pläne des Todesstern aufbewahrt werden, um diese den Rebellen zu senden. Sie muss das tun, denn ihr Vater,...
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Kritik: Blinder Himmel (2020)

Blinder Himmel ist ein Youtube-Horrorkurzfilm, der von einer jungen Frau handelt, die einen Verkehrsunfall überstanden hat und jetzt seltsame Visionen bekommt. So knapp zusammengefasst. Yo: der Film ist ordentlich gelungen. Schauspielerisch in Ordnung, gut gedreht, Klasse Musik, das passt. Die Geschichte ist knapp und knackig, da gibt es wenig auszusetzen, außer, dass der Abschlussgag bei mir nicht gezündet hat, aber das sind 10 Sekunden von 30 Minuten. Insgesamt sind mir...
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Kritik: Hexenjagd (2021)

Hexenjagd - ein Hexenverfolgungs- und Beutetürkenfilm mit Erkan Acar und Xenia Assenza in den Hauptrollen. Der Film spielt im 17. Jahrhundert, mitten in den "Türkenkriegen", die jedoch nur kurz thematisiert werden, um die Figur Tahir (Theodor) zu charakterisieren, der als "Beutetürke" an den Hof von Fürst Wilhelm gelangt und auf Flucht sinnt. Parallel dazu ist die Ernte verdorrt und, da eine Schuldige gefunden werden muss, trifft es Catharina, die gefoltert...
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Kritik: Mara (2018)

Mara. Kurze Abschweifung: Schlafparalyse - interessante Sache. Im Schlaf ist die Skelettmuskulatur gelähmt, ein Schutz des Körpers vor der Ausführung geträumter Bewegungen. Nur die Augen sind ausgenommen, die bewegen sich während des Schlafs bei Träumen. Üblicherweise hört diese Lähmung sofort mit dem Aufwachen auf, wenn man Pech hat, dauert sie jedoch beim Aufwachen an, meist nicht lang, muss aber sehr unangenehm sein, da man sieht, sich aber nicht bewegen kann....
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