Assen

Die „Kathedrale der Geschwindigkeit“, warum auch immer. Etwas schwierig war es, den Weg zum Parkplatz zu finden, da die Ausschilderungen sehr seltsam waren und uns 20 km Umweg abgenötigt haben.

Die Rennstrecke von Assen ist ok, alles vernünftig gebaut, es wurde an Toiletten gedacht (was die Leute nicht davon abhält, in der Gegend rumzupinkeln), die kosteten aber Eintritt, das erwarte ich schon im Eintrittspreis, der nicht gerade billig ist, abgehandelt zu haben. Ach ja, ich hab den Ratburger von Cut-Me-Own-Throat Dibbler (für unsere deutschen Leserinnen: Treibe-mich-selbst-in-den-Ruin Schnapper) zu essen bekommen. Ich lebe noch.

Sei es drum, man kann um die Strecke laufen, die Blickwinkel sind interessant, die Gegengerade ist beeindruckend schnell und dynamisch mit einer leichten Rechtskurve am Ende.

In der Nähe sind Hünengräber, auch interessant und ein sehr guter Eisladen in Borger.

Auch in Holland gibt es ausreichend Autoidioten, die eine halbe Stunde lang den Weg zum McD mit Vollgas und durchdrehenden Reifen befahren. Haben wir Deutschen nicht für uns allein, die Dummheit.

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