Kritik: Mara (2018)

Mara. Kurze Abschweifung: Schlafparalyse - interessante Sache. Im Schlaf ist die Skelettmuskulatur gelähmt, ein Schutz des Körpers vor der Ausführung geträumter Bewegungen. Nur die Augen sind ausgenommen, die bewegen sich während des Schlafs bei Träumen. Üblicherweise hört diese Lähmung sofort mit dem Aufwachen auf, wenn man Pech hat, dauert sie jedoch beim Aufwachen an, meist nicht lang, muss aber sehr unangenehm sein, da man sieht, sich aber nicht bewegen kann....
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: The Field Guide to Evil (2018)

The Field Guide to Evil ist eine Horroranthologie, die Mythen verschiedener Länder als Kurzfilme umsetzt. Jedes Land schickt eigene Leute ins Rennen, eine übergreifende Geschichte gibt es nicht. Naturgemäß gibt es in Anthologien bessere und schlechtere Beiträge, man hat den Vorteil: die schlechteren sind schnell vorbei. Wie sieht es jetzt beim Field Guide aus? "The Sinful Women of Höllfall" ist der österreichische Beitrag, bei dem lesbische Liebe vom "Teufel" bestraft...
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Kritik: Revenge (2017)

Revenge, ein französischer Rachefilm. *Spoiler* Jen, eine junge Frau, verbringt mit ihrem Liebhaber in einem Ferienhaus in der Wüste ein paar Nächte, allerdings kommen seine zwei Jagdfreunde dazu, einer der beiden vergewaltigt Jen, der andere lässt das tatenlos geschehen und ihr Liebhaber - sagen wir so, man hat Mühe, sich zu entscheiden, wer der größte Arsch ist. In der Wüste allein aufgespießt gelassen, muss sie überleben, den Jägern entkommen und...
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Kritik: Finding Nemo (2003)

Finding Nemo - sofortiger Klassiker und das zu Recht. Nemo, der kleine Clownfish, wird von seinem überfürsorglichen Vater Marlin aufgezogen und, durch eine Verkettung unglücklicher Umstände, landet er am ersten Schultag im Aquarium eines Zahnarztes, der ihn an seine haustiermordende Tochter verschenken will. Dort verbündet er sich mit der Zahnarztgang im Aquarium, um auszubrechen. Unterdessen trifft Marlin auf seiner Suche nach Nemo auf Dory, einen blauen Fisch mit Kurzzeitgedächtnisverlust. Sie...
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Kritik: King Arthur (2004)

King Arthur - die Verfilmung mit Clive Owen, nicht die von Guy Ritchie. Tja, wieder so ein Film, der schon sehr lang her ist. In der Geschichte ist Arthur (Owen) ein halbbritischer römischer Soldat mit einer Gruppe sarmatischer Krieger, der vor seiner Rückkehr nach Rom eine römische Familie retten soll. Diese versklavten jedoch Land und Leute, was Arthur ärgerlich macht. Er befreit unter anderem Guinevere (Keira Knightley), kommt zwischen Kelten/Pikten,...
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Kritik: I, Robot (2004)

I, Robot - eine Asimov-Verfilmung mit Will Smith als Hauptfigur. Was. Für. Ein. Dreck. Eine klischeebehaftete Geschichte über Roboter, die die Menscheit töten wollen, natürlich bekommt der skeptische Cop (Smith) Recht, dass er von Anfang an den Robotern misstraut aber nicht ganz. Und Susan Calvin (Bridget Moynahan) versteht die Roboter nicht wirklich, ist irgendwie auch von Smiths Charme angezogen und so richtig logisch denkt sie erst recht nicht. Einige unlogische...
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Kritik: Johnny English (2003)

Johnny English ist eine Agentenkomödie mit Rowan Atkinson in der Hauptrolle. Atkinson hat mit Mr. Bean schon ziemlich früh einen Höhepunkt gefunden, auch als Stand-Up-Comedian ist er brilliant. Allerdings hat er mit Bean, dem Film, eine Graupe allererster Güte abgeliefert, da war ich auf Johnny English wirklich nur wenig gespannt, an sich hab ich nur gehofft, dass der Film nicht so sehr in den Sand gesetzt wird. Das Ziel erreicht...
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Kritik: Vanishing Point (1971)

Vanishing Point - ein Film, so alt wie ich. Die Hauptfigur des Films, Kowalski (Barry Newman), soll einen weißen Dodge Challenger nach San Franzisko überführen. Dabei lässt er sich insbesondere von der Polizei nicht aufhalten, die er von der Straße drängt, wenn es geht. Seine Motivation bleibt bis zum (überraschenden) Ende im Dunkeln, wir erhalten zwar über kurze Rückblenden einen gewissen Einblick in die Person, erklärt wird dort aber nichts....
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Kritik: Oculus (2013)

Oculus, endlich mal nachgeholt, ein mir ans Herz gelegter Horrorfilm mit Katee Sackhoff, Karen Gillan und Brenton Thwaites. Zwei Geschwister müssen herausfinden, ob das, was sie vor 11 Jahren erlebt haben, eingebildet war oder Horror eines besessenen Spiegels. Für beide Varianten gibt es genügend Anhaltspunkte, auch wenn schnell klar wird, in welche Richtung sich der Film bewegt. Auf jeden Fall brachte damals der Vater die Mutter um und wurde dann...
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Kritik: Master and Commander: The Far Side of the World (2003)

Master and Commander: The Far Side of the World - ein recht hartes Schiffsabenteuer mit Russell Crowe als Kapitän und Paul Bettany als Schiffsarzt der HMS Surprise während der Napoleonischen Kriege (1805, wie mir die Wikipedia sagt). Crowe verfolgt im gesamten Film ein französisches Schiff, dass er kapern möchte. Erst verliert, er, dann verfolgt er gegen jede Vernunft das Schiff, opfert Teile seiner Mannschaft und pflegt eine Freundschaft zum Schiffsarzt,...
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