Kritik: Widows (2018)

Widows - eine Art überkomplizierter Heist-Film mit viel Hintergrund über die handelnden Figuren. Drei Frauen werden zu Witwen, als ihre Männer nach einem Raub von der Polizei getötet werden. Der bestohlene ist ein schwarzer Gangster, der sein Geld von den Frauen zurück will. Also führen die drei mit etwas Hilfe den letzten Plan des Planers aus, der ihnen fünf Millionen Dollar einbringen soll. Währenddessen ist der Gangster grad im Wahlkampf...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: A Million Ways to Die in the West (2014)

A Million Ways to Die in the West - der Versuch, so viele Pipi-Kacka-Witze in einem Film wie möglich unterzubringen und diese, wenn möglich, zu erklären oder auf die Spitze zu treiben. Das Ganze von einer dünnen Geschichte um den Schaffarmer Albert (Seth MacFarlane - Script, Regie, Hauptrolle), der an der Welt verzweifelt und von Anna (Charlize Theron) wieder "zum Leben erweckt wird". Wenn sich der Film seine Geschichte vorantreibt...
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Kritik: Accident Man (2018)

Accident Man - Scott Adkins als Attentäter, dessen Spezialität es ist, seine Morde wie Unfälle aussehen zu lassen. Er gehört zu einer Gruppe von Mördern, die jede:r eigene Fähigkeiten mitbringen: Axtmord, Gifte, Wissenschaft, Sex/Katana sowie Mord-als-Überfall-inszenieren. Dazu als Kopf der Bande Ray Stevenson. Im Film wird Adkins' Ex ermordet und um das aufzuklären bzw. zu rächen muss er wohl oder übel seine Kumpane umlegen. Der Film geht gleich in die...
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Kritik: Dead Ant (2017)

Dead Ant ist eine Monster-Horror-Trashkomödie, die allerdings sehr gut besetzt ist und damit deutlich mehr Spaß macht als ein reiner Trashfilm. Der Film beginnt damit, dass eine Frau die Droge eines amerikanischen Ureinwohners konsumiert, im Drogenrausch eine Ameise zertritt und daraufhin von einer riesigen Ameise gefressen wird, nachdem sie sich aller Sachen entledigt hat. Warum auch immer. (Übrigens: diese Szene scheint die einzige des Films zu sein, die die IMDB...
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Kritik: Sicario (2015)

Sicario ist ein Film über den Versuch der USA, den Drogenhandel an der Grenze von Mexiko mit seinen negativen Folgen zu bekämpfen. Dabei arbeiten die USA selbst nicht sauber, sondern versuchen, den Drogenhandel so zu kontrollieren, dass sie einen ihnen genehmen Drogenbaron installieren, der dann die Probleme minimiert und auf ein verträgliches Maß reduziert. Dazu wird der bisherige Drogenbaron so weit bekämpft und unterminiert, dass er und Teile seiner Handlanger...
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Kritik: The Merchant of Venice (2004)

The Merchant of Venice - Der Kaufmann von Venedig. Eine starbesetzte Adaption des Shakespeare-Stücks - und ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern, ob sie gut, mäßig oder schlecht war. Schade eigentlich. Unabhängig davon: das Stück sollte man mindestens einmal gesehen haben. Fazit: bestimmt gut, aber ich weiß es nicht mehr.
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Kritik: The Rundown (2003)

The Rundown, im Deutschen als "Welcome To The Jungle(!)" bekannt, ist ein Abenteuer-Buddy-Film mit Dwayne "The Rock" Johnson und Sean Michael Scott. Ganz lose: The Rock ist Geldeintreiber für einen zwielichtigen Typen und will noch einen Job erledigen, der es ihm ermöglicht, sein eigenes Restaurant zu eröffnen: den Sohn (Scott) des Typen aus Brasilien holen. Der ist zwar leicht zu finden, will aber nicht mit zurück, ein Schatz (Gato) soll...
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Kritik: Domino (2005)

Domino, ein Film aus der Zeit, als Keiry Knightley der heiße Scheiß war. Und ein Film, in dem sie beweisen konnte, dass sie einen Actionfilm tragen kann. Der Film erzählt sehr lose die Geschichte von Domino Harvey, einem ehemaligen Model, dass zur Kopfgeldjägerin wird, aus Langeweile, Spaß an der Arbeit und am Nervenkitzel. Im Film wird ein Fall aufgerollt, bei dem Domino und Crew zwischen Mafiamachenschaften geraten und es schwierig...
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Kritik: Ragnarok (2013)

Ragnarok, norwegische Fantasy mit dem irreführenden deutschen Titel "Drachenkrieger" - weder Drachen noch Krieger treten auf. OK, Krieger in einer einminütigen Rückblende. In dieser Rückblende sehen wir die Krieger am See, bei dem sie ein Ungeheuer beschwören - Cut zur Gegenwart, Sigurd, alleinerziehender Vater mit Abhakproblemen bei der Erziehung seiner Kinder (ich meine, gibt es einen Film ,der ohne das obligatorische Auftritt-Verpassen des schussligen Vaters auskommt?) Dennoch sind die Kinder...
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Kritik: The Art of the Steal (2013)

The Art of the Steal ist ein Heist-Movie, also ein Film, bei dem es um den eleganten Diebstahl von Dingen geht. Crunch (Kurt Russel - apropos elegant) hat eine Crew, mit der er Bilder stiehlt, am Anfang geht ein solcher Diebstahl schief und sein Bruder Nicky (Matt Dillon) verpfeift ihn, so das er mehrere Jahre in einem polnischen Gefängnis eingesperrt wird. Wieder frei, will er in Ruhe gelassen werden und...
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