Kritik: The Poison Rose (2019)

The Poison Rose ist ein moderner Film Noir mit John Travolta als Detektiv, Famke Janssen als Femme Fatale (light), Morgan Freeman als Fadenzieher und Robert Patrick(!) als korruptem Sheriff. Dazu Brendan Fraser in einer sehr schönen Rolle als durchgedrehter Psychiater. Die Geschichte ist banal, Travolta soll das Verschwinden einer Frau aufklären und muss dafür in seine Heimatstadt, wo er seine alte Liebe wiederfindet und deren Tochter (seine Tochter) vor dem...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: The Wretched (2019)

The Wretched (dt.: The Witch Next Door) passt zum gestrigen Fright Night insofern, als dass nebenan etwas Böses einzieht, war es dort ein Vampir ist es hier eine kinderfressende Hexe und niemand unserem Helden glaubt. Ben ist ein Junge mit einer Menge persönlichen Problemen, dazu kommt, dass sich seine Eltern getrennt haben und sein Vater eine neue Freundin hat. Zu guter Letzt: Pubertät. Im Ferienhaus ist der Vater im Yachthafen...
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Kritik: Fright Night (1985)

Fright Night - ein Vampirklassiker aus den 80ern mit Amanda Bearse in der Rolle der vampirgefährdeten Freundin (Amy). Der neue Nachbar ihres Freundes Charlie (William Ragsdale) ist offensichtlich ein Vampir mit Gehilfe, doch wollen ihm das weder die Polizei, noch Familie, Freund oder Amy glauben. Vampir Jerr (Chris Sarandon) ist jedoch ein Frauencharmeur und -umbringer, der auch Charlie deutlich macht, dass er noch eine Nacht zu leben hat. Charlie versucht,...
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Kritik: M.F.A. (2017)

M.F.A. - eine Kunststudentin (Francesca Eastwood) wird ein eine leider sehr langen, expliziten Szene von einem Kommilitonen vergewaltigt. Bei den Autoritäten der Uni findet sie wenig Untersützung, sie sind eher am Ruf des Mannes interessiert als an der Aufklärung des Verbrechens. Auch die Polizei ist, wie wir später sehen, uninteressiert. Und so ist Noelle auf sich allein gestellt. Als sie ihren Vergewaltiger zur Rede stellt, stirbt dieser durch einen Unfall...
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Kritik: S.U.M.1 (2017)

S.U.M.1 (reißerischer und leicht irreführender Verkaufstitel "Alien Invasion: S.U.M.1") - in Deutschland (und wahrscheinlich weltweit) haben die Nosuch die Menschen vernichtet und unter Tage getrieben. In Brandenburg (so sah es jedenfalls aus) ist einer dieser Bunker und die einzige Möglichkeit, an die Oberfläche zu kommen ist, einen 100tägigen Wachpostenaufenthalt zu absolvieren und nach Nosuch und Überlebenden Ausschau zu halten. Erstere, um davor zu warnen, letztere, um sie in die Bunker...
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Kritik: The Gangster, the Cop, the Devil (2019)

The Gangster, the Cop, the Devil (orig. Akinjeon) ist ein koreanischer Actionfilm um einen Gangster und einen Cop, die durch die Umstände gezwungen sind, miteinander zu kooperieren, um einem Serienmörder das Handwerk zu legen. Das klingt ausgelutscht, aber die Geschichte ist durchaus originell und gut erzählt. Der Gangster wird von Ma Dong-seok sehr gut verkörpert, ihm nimmt man die Gewalt und den Ärger ab, dazu kann er auch menschlich sein....
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Kritik: Proxy (2013)

Proxy ist ein harter Film. Weniger wegen der Explizität der gezeigten Gewalt als wegen der Richtung der Gewalt. Es geht um den Verlust von Kindern und eröffnet wird der Film mit dem Überfall auf eine schwangere Frau, bei dem deren Kind getötet wird. Wir folgen ihr auf dem weiteren Weg, der Wege anderer Figuren kreuzt und selten ist etwas so, wie es auf den ersten Blick aussieht. Das soll es...
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Kritik: Revolt (2017)

Revolt (dt. Maschinenland - Mankind Down) - die Erde wurden von Außerirdischen überfallen, die die Menschen mit Maschinen dezimieren oder sie alternativ in ihr Raumschiff einsaugen. Das alles erfahren wir nach und nach durch die Reise von Bo und Nadia durch Kenia, die zufällig in einem Gefängnis zusammen aufwachen und sich zusammen durchschlagen. Dabei müssen sie zuerst einmal Kriminellen entkommen und ein lohnendes Ziel suchen - in dem Fall die...
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Kritik: Darling in the Franxx (2018)

Darling in the Franxx ist eine Animeserie, die in 24 Episoden eine epische Geschichte um Erwachsenwerden, erste Liebe und Schlachten in paargesteuerten Kampfmaschinen (den Franxxs) erzählt. Am Anfang lernen wir die Kinder kennen, die für die Franxxs aufgezogen werden, die in eindeutig sexualisierten Posen gesteuert werden müssen. Die Kinder sind jedoch noch unschuldig und glauben, einem großen, guten Plan zu dienen. Dazu kommt Zero Two, die Hiro zu ihrem "Darling"...
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Kritik: Why Don’t You Just Die! (2018)

Why Don't You Just Die! (Папа, сдохни = Papa, stirb endlich) ist ein ordentliches russisches Splatterfest. Es spritzen zwar keine Gedärme, aber das Blut fließt in Strömen. Insbesondere, wenn z.B. mit dem Akkubohrer ins Bein gebohrt wird. Das klingt jetzt schlimmer als es ist, denn der Film wird von tiefschwarzem Humor getragen und ist stilistisch als Western inszeniert, mit entsprechender Musik und Einstellungen, nur dass hier z.B. Fernseher in Zeitlupe...
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