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Birnen

Mit Birnen assoziiere ich Bienen, Gähnen und die Worte „Seim“ und „troff“. So wie in:

Er biss in die Birne und der Seim troff ihm von den Lippen.

Keine Ahnung, ob der Seim von der Bedeutung her richtig eingesetzt ist, ich denke schon, die Wikipedia sieht ihn eher als dicken Saft, hat aber keinen eigenen Artikel dafür.

„troff“ ist nicht nur das Präteritum von „triefen“, sondern auch das Gegenstück zu „tron“, dem Befehl mit dem man das Programmtracing bei der Basic-Ausführung auf dem C64/C128 eingeschaltet hat (mit „troff“ wieder aus).

Und schon sind wir beim Film von 1982, einem Meilenstein der Filmgeschichte, der heute eher konservativen Sehgewohnheiten genügt, aber trotzdem noch sehenswert ist. Zumindestens für ältere Menschen. Für jüngere und Nostalgiker wird der Film neu aufgelegt, als Tron Legacy. Mal sehen.

Eine Antwort auf „Birnen“

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