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Bücher Kritik

Buchkritik: Rumo & Die Wunder im Dunkeln (2003)

Rumo & Die Wunder im Dunkeln – Moers macht sich in Zamonien breit und erweitert seine Welt.

Rumo, der kleine Wolpertinger wird erst von Teufelszyklopen entführt, lernt sprechen, lesen und kämpfen, reist dann in die Stadt der Wolpertinger, wo er am Ende des silbernen Bandes Rala trifft, seine große Liebe. Diese muss noch aus der Unterwelt befreit werden vor dem großen Happy End. (stark verkürzte Darstellung)

„Rumo“ ist ein schönes Buch. Moers erzählt die Geschichte einer großen Liebe, schafft es, Drama einfließen zu lassen und die Welt Zamonien wieder zu erweitern, ohne dass es aufgesetzt oder bemüht wirkt.

Dabei hilft Rumo gewaltig, denn er ist ein sehr sympathischer Wolpertinger und mit ihm entdecken wir seine Fähigkeiten und die Möglichkeit, diese einzusetzen.

Moers greift sehr klassische Themen auf: Unterwelt, Zyklopen, die große Liebe die erst nach Gefahren eingestanden werden kann.

Fazit: Rumo kann ich nur empfehlen, eine sehr schöne, wieder einmal fantasievolle Geschichte.

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