Kritik: Ice Age: The Meltdown (2006)

Ice Age: The Meltdown, der Nachfolger des erfolgreichen ersten Teils (der seine Schwächen hatte). Jetzt war mir schon klar, dass Scrat nicht die Hauptrolle hat, aber dass die neuen Figuren Ellie, eine Mammutin, die denkt, sie sei ein Opossum und ihre beiden Opossum-Freunde so einen Spaß machen würden, das hätte ich nicht gedacht. Im Ernst, die drei sind ein Geniestreich, sie ermöglichen eine neue Handlung für diesen Teil und sind...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Ice Age (2002)

Ice Age - Mogelpackung, durchschnittlicher erster Film, interessanterweise mit zunehmenden Filmen besser werdende Filmreihe. Zur Mogelpackung: die Ice-Age-Trailer mit Scrat, der Eichhörnchenratte sind einfach legendär gut gewesen und haben für enormen Zulauf zum Film geführt. Zum Beispiel bei mir. Und dann wurde im Film klar: Scrat ist der Pausenclown (allerdings der sehr gute), der mit dem Film selbst nichts zu tun hat. Der ist ein eher einfach gestrickter Film um...
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Kritik: Kraftidioten (2014)

Kraftidioten (dt. Einer nach dem anderen) ist eine norwegisch/dänisch/schwedische Koproduktion mit Stellan Skarsgård in der Hauptrolle. Er spielt den schwedischen Einwanderer Nils Dickman, der in Norwegen Wege mit dem Schneepflug räumt. Das macht er gut und ruhig, er wird sogar Bürger des Jahres. Dann wird sein Sohn von Drogendealern getötet und die Polizei macht nichts dagegen. Also geht er ebenso ruhig von unten bis an die Spitze der Drogendealer und...
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Kritik: V for Vendetta (2005)

V for Vendetta, der Film zum Comic. Jahre später als das Comic umgesetzt, mir zuerst aufgefallen durch den Umbau des Gedarmenmarkts für den Film. Vorher hatte ich weder von Film noch Comic etwas gehört. Natalie Portman übernimmt die Rolle von Evey, die wie im Comic von V (Hugo Weaving) gerettet, zu einer Komplizin und dann zu seiner Nachfolgerin gemacht wird. Das Ganze vor dem Hintergrund des faschistischen Großbritannien, konzentriert in...
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Kritik: Der große Japaner (2007)

Der große Japaner (Dai-Nihonjin) - tja. Ein Dokumentarfilm über einen Japaner, dessen Arbeit darin besteht, sich in ein Monster zu verwandeln und andere Monster zu bekämpfen. Aber nicht so, wie man sich das vorstellt, denn Masaru, unser Hauptheld, ist eher zurückhaltend, melancholisch und bei der Bevölkerung nicht beliebt. Er führt eine Familientradition fort und das nicht wirklich gut. Der Film ist ruhig, sehr ruhig. Nach einer Dreiviertelstunde haben wir fast...
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Kritik: Guns Akimbo (2019)

Guns Akimbo - Hut ab vor Daniel Radcliffe. Seit Harry Potter sucht er sich einfach interessante Filme heraus (z.B. Swiss Army Man) und eben auch Guns Akimbo. Radcliffe ist Miles, ein unscheinbarer Programmierer, Vegetarier und friedlicher Typ, dessen Abendbeschäftigung darin besteht, Internettrolle zu ärgern. Er tut dies auch bei den Leuten von Skizm, einer Reality-Death-Match-Show. Also entführen sie Miles, schrauben ihm Pistolen an beide Hände und setzen ihn gegen Nix...
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Kritik: Widows (2018)

Widows - eine Art überkomplizierter Heist-Film mit viel Hintergrund über die handelnden Figuren. Drei Frauen werden zu Witwen, als ihre Männer nach einem Raub von der Polizei getötet werden. Der bestohlene ist ein schwarzer Gangster, der sein Geld von den Frauen zurück will. Also führen die drei mit etwas Hilfe den letzten Plan des Planers aus, der ihnen fünf Millionen Dollar einbringen soll. Währenddessen ist der Gangster grad im Wahlkampf...
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Kritik: A Million Ways to Die in the West (2014)

A Million Ways to Die in the West - der Versuch, so viele Pipi-Kacka-Witze in einem Film wie möglich unterzubringen und diese, wenn möglich, zu erklären oder auf die Spitze zu treiben. Das Ganze von einer dünnen Geschichte um den Schaffarmer Albert (Seth MacFarlane - Script, Regie, Hauptrolle), der an der Welt verzweifelt und von Anna (Charlize Theron) wieder "zum Leben erweckt wird". Wenn sich der Film seine Geschichte vorantreibt...
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Kritik: Accident Man (2018)

Accident Man - Scott Adkins als Attentäter, dessen Spezialität es ist, seine Morde wie Unfälle aussehen zu lassen. Er gehört zu einer Gruppe von Mördern, die jede:r eigene Fähigkeiten mitbringen: Axtmord, Gifte, Wissenschaft, Sex/Katana sowie Mord-als-Überfall-inszenieren. Dazu als Kopf der Bande Ray Stevenson. Im Film wird Adkins' Ex ermordet und um das aufzuklären bzw. zu rächen muss er wohl oder übel seine Kumpane umlegen. Der Film geht gleich in die...
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Kritik: Dead Ant (2017)

Dead Ant ist eine Monster-Horror-Trashkomödie, die allerdings sehr gut besetzt ist und damit deutlich mehr Spaß macht als ein reiner Trashfilm. Der Film beginnt damit, dass eine Frau die Droge eines amerikanischen Ureinwohners konsumiert, im Drogenrausch eine Ameise zertritt und daraufhin von einer riesigen Ameise gefressen wird, nachdem sie sich aller Sachen entledigt hat. Warum auch immer. (Übrigens: diese Szene scheint die einzige des Films zu sein, die die IMDB...
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