Kritik: Brick (2005)

Brick ist ein moderner Film-Noir mit Joseph Gordon-Lewitt in der Hauptrolle. Er spielt einen High-School-Absolventen, dessen Freundin ermordet wird. Vor ihrem Tod konnte sie ihn noch anrufen und drei mysteriöse Worte mitgeben. Er versteckt ihre Leiche und versucht, ihren Mord auf eigene Faust aufzudecken. Dabei gerät er an einen Drogenhändlerring mit zwei Alpha-Männern und einer Frau, die versucht, alle Männer auszunutzen. So viel sei gesagt: er kann das Verbrechen aufklären,...
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Kritik: S.W.A.T. (2003)

Ein Großkrimineller soll verlegt werden und bietet im Fernsehen demjenigen, der ihn befreit, 100 Millionen Dollar an. Da bietet es sich natürlich an, das gerade frisch ausgebildete S.W.A.T.-Team zu schicken, um den Transport zu sichern, denn sie sind nicht nur komplette Neulinge, sondern die besten und von Samuel L. Jackson persönlich ausgebildet worden. Es geht einiges schief, es gibt Verrat, aber vor allem gibt es Geballer und Action am laufenden...
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Kritik: Monster House (2006)

Monster House ist ein animierter Kinder-Horror-Monsterfilm aus dem Hause Zemeckis/Spielberg. Es geht um ein besessenes Haus, in dem ein alter Mann wohnt, der alles, was auf das Grundstück fällt, ins Haus nimmt und nicht wieder freilässt. Unsere heldenhafter Kindergruppe fällt ein Baseball in den Garten und daraufhin müssen sie sich mit Nebbercracker (dem alten Mann) und seinem Haus anlegen. Im Lauf des Films offenbaren sie eine tragische Geschichte um das...
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Kritik: The Crazies (2010)

The Crazies deutsch mit dem fürchterlichen Zusatz "Fürchte deinen Nächsten" ausgestattet ist ein interessanter Film mit dem Thema Seuche/Zombifizierung von Leuten. In einer kleinen Stadt fangen die Leute an, sich seltsam zu benehmen, es fängt langsam an und greift dann um sich. Sheriff David (Timothy Olyphant) findet schnell raus, dass das Trinkwasser verseucht ist, da ist aber auch schon die Stadt von der Armee abgeriegelt, die die Seuche eindämmen sollen....
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Kritik: Troy (2004)

Troy (Troja) - Wolfgang Petersen verfilmt die Schlacht von Troja, bildgewaltig, ausufernd, starbesetzt. Brad Pitt, Brian Cox, Brandan Gleeson, Diane Kruger, Eric Bana, Orlando Bloom. Und ich kann mich nur dran erinnern, dass man Brad Pitt mal kurz fast nackt gesehen hat, dass er sehr schön überheblich gespielt hat. Die Schlachten waren, glaub ich, auch ok, aber das ist lang her. Immerhin hat der Film nicht den Wunsch ausgelöst, sofort...
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Kritik: One Piece Film: Gold (2016)

One Piece Film: Gold ist ein eigenständiger Film im One-Piece-Universum. Die Strohhutpiraten treffen auf Gran Tesoro ein, dem goldenen Spielschiff, das Gild Tesoro gehört, der von der Gold-Teufelsfrucht gegessen hat. Er kann damit Gold kontrollieren. Über Tricks und Schliche nimmt er der Piratenbande viel Geld an und will Zorro spektakulär töten. Das wollen (und werden) die Strohhutpiraten verhindern und Tesoro besiegen. Mit viel Gum Gum. Die Geschichte ist typisch One...
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Kritik: Legionnaire (1998)

Ich merke grade, mir fehlen echt viele JCVD-Filme, was zum Teufel ist "Knock Off"? Egal, danach geht es weiter mit Legionnaire. Langweilig. Grottenschlecht. "Augen reiben und ungläubig auf die Leinwand starren"-schlecht Der schlechteste Film, den ich im Kino gesehen habe. JCVD schauspielert. Fazit: ganz, ganz, ganz, ganz schlimm.
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Kritik: Double Team (1997)

Maximum Risk hab ich ausgelassen, also geht es bei JCVD mit Double Team weiter. Irgendeine Spionagegeschichte, bei der er ein Buddy-Duo mit Dennis Rodman bilden und irgendwen retten soll. Sagen wir mal so: JCVD ist nicht der schlechteste Schauspieler im Film. Und Tsui Hark liefert nicht seinen besten Film ab. Und die Chemie zwischen den beiden Schauspieltitanen stimmt wirklich gar nicht. Und die Geschichte ist blöd und überkomplex zugleich. Und...
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Kritik: Heist (2015)

Heist (dt. Bus 657) ist die englische Bezeichnung für einen raffiniert ausgedachten und durchgeführten Diebstahl, hier versagt der Film schon einmal, denn raffiniert, elegant oder gar gut ausgeführt ist der Millionendiebstahl nicht. Unser Held (Jeffrey Dean Morgan) will seiner Tochter die Krebsoperation finanzieren, der Böse (Robert De Niro) hat auch Krebs, ist aber trotzdem einfach böse und auch die anderen Figuren entspringen dem Klischeehandbuch: der korrupte Cop, die Polizistin mit...
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Kritik: Becky (2020)

Becky ist die dreizehnjährige Heldin des Films. Sie ist nicht über den Tod ihrer Mutter hinweg, als ihr Vater sie zu einem Ausflug in ihr altes Wochenendhaus mitnimmt, bei dem er seine neue Frau und deren Sohn vorstellen will. Becky ist ein eher nerviger Teenager, der Vater weiß offensichtlich nicht mit der Situation umzugehen, sie auch nicht und die Idee des gemeinsamen Wochenendes war jetzt auch nicht die beste. Parallel...
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