Kritik: Anger Management (2003)

Anger Management - Dave (Adam Sandler), eigentlich ein ruhiger Mensch, wird von einer Flugassistentin getasert, weil er sich über den Umgang mit ihm beschwert. Daraufhin wird er zu Anger-Management-Stunden (Anti-Agressivitätstraining) mit Buddy (Jack Nicholson) verurteilt, der bei ihm einzieht. Seine Freundin nimmt deswegen eine Auszeit. Buddy stellt Daves Leben auf den Kopf, bis dieser tatsächlich nicht mehr ein- und aus weiß und zu Recht immer aggressiver wird. Dennoch kann er...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Transporter 3 (2008)

Transporter 3 - jetzt ist es auch egal. Der dritte und letzte Teil der "richtigen" The Transporter-Reihe, also mit Statham und Berléand, als Regisseur übernimmt Olivier Megaton. Frank ist wieder zurück in Frankreich beim Fischen mit Inspektor Tarconi, als ein A8 die Grenze überquert und in Franks Haus endet. Er übernimmt (unfreiwillig) dessen Mission, die Insassin Valentina in die Ukraine zu fahren. Muss er dann wohl, Chaos und Zerstörung folgen...
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Kritik: Transporter 2 (2005)

Transporter 2 - klar konnte The Transporter nicht ungenachfolgert bleiben, Louis Leterrier, Jason Statham und François Berléand sind wieder an Bord, letzterer leider in einer sehr kleinen Rolle. Frank fährt nicht mehr Fluchtwagen in Frankreich, sondern den Sohn eines Politikers in Miami. Als dieser gekidnappt wird, um einen überkomplizierten Plan zur Verbreitung eines Virus umzusetzen, muss Frank den Jungen herausholen. Soweit, so gut, die Geschichte ist überkompliziert, tut aber nicht...
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Kritik: The Transporter (2002)

The Transporter - die Filmographie von Jason Statham ist schon beeindruckend. Nach den schon sehr guten Rollen in Lock, Stock... und Snatch und drei kleinen Nebenrollen (u.a. in Ghosts of Mars) die Hauptrolle in Transporter, einem der genredefinierenden Filme des Actionsfilms und sei es, das Genre des Statham-Films zu begründen. Die Geschichte ist beeindruckend einfach: Statham ist Fluchtfahrer Frank, dessen Credo ist: über einen Auftrag wird nicht nachverhandelt, keine Namen...
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Kritik: Unleashed (2005)

Unleashed - ein Film aus der französischen Schule von Luc Besson, umgesetzt durch Louis Leterrier (Transporter 1 & 2). Danny (Jet Li) wird von Bart (Bob Hoskins) als Kampfhund gehalten (wörtlich) und für seine fiesen Machenschaften als Schläger und Mörder missbraucht. Danny wird immer dann aggressiv, wenn er sein Hundehalsband abgenommen bekommt, daher "unleashed". Durch Zufall lernt Danny den blinden Klavierstimmer Sam (Morgan Freeman) kennen, der ihn emotional als erster...
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Kritik: Confessions of a Dangerous Mind (2002)

Confessions of a Dangerous Mind - das Regiedebüt von George Clooney. Erzählt wird die (reale) Geschichte von Chuck Barris, dem Showmaster, der die Gong-Show erfunden hat oder "The Dating Game" = Herzblatt. Gleichzeitig war er auch Auftragskiller für die CIA. Der Film zeichnet in Rückblenden seinen Lebensweg nach, der gegen Ende von der Angst dominiert wurde, selbst umgebracht zu werden, nicht ganz aus der Luft gegriffen. Er kann auch diese...
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Kritik: Taking Lives (2004)

Taking Lives - ein Thriller mit Angelina Jolie, Ethan Hawke und Kiefer Sutherland. Jolie soll der kanadischen Polizei helfen, einen Serienmörder festzunehmen. Der gibt sich als seine ermordeten Opfer aus und kann über Jolie, die mit ihm schläft, Beweise fälschen. Dennoch kann sie ihn identifizieren und ganz am Ende auch zur Strecke bringen. Wieder kaum Erinnerung an den Film, kann weder sagen, ob positiv, negativ oder egal. Im Zweifel egal...
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Kritik: Daredevil (2003)

Daredevil - der Film mit Ben Affleck. Damals, als noch ausprobiert wurde, wie man Marvel-Comics am besten verfilmt, kam man auf Daredevil, den blinden Superhelden mit Sonarsicht. Im Film erleben wir die Erblindung durch Gitfmüll mit und wie Daredevil als Ausgleich einen Sonarsinn entwickelt, der im Film visuell durch einen Sonareffekt dargestellt wird. EIgentlich ganz ok. Die Geschichte konzentriert sich auf Daredevil und Elektra (Jennifer Garner), Daredevil wird durch Bullseye...
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Kritik: About Schmidt (2002)

About Schmidt mit Jack Nicholson erzählt die Geschichte von Warren Schmidt, der in Rente geht und dessen Frau überraschend stirbt (erstaunlich lustige Szene). Da er nicht so recht etwas mit sich anzufangen weiß, übernimmt er eine Patenschaft für einen tansanischen Jungen, dem er Briefe schreibt, die seine Reise und Selbsterkenntnisse dokumentieren, denn Schmidt muss herausfinden, wer er ist und wer er sein möchte. Zunächst verwahrlost er, bis er sich anlässlich...
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Kritik: Bollywood/Hollywood (2002)

Bollywood/Hollywood ist eine kanadische Komödie, die indische Traditionen, insbesondere die Rolle des Mannes in der Familie im Licht der modernen Welt untersucht. Rahul braucht eine Frau, damit seine Schwester (die bereits schwanger ist) heiraten darf. Er findet Sue und überredet sie, seine Verlobte zu spielen, dabei lernt sie indische Gewohnheiten und die beiden sich kennen. Natürlich geht alles furchtbar schief und erst nach vielen Wirrungen findet beide zusammen und die...
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