Kritik: Darling in the Franxx (2018)

Darling in the Franxx ist eine Animeserie, die in 24 Episoden eine epische Geschichte um Erwachsenwerden, erste Liebe und Schlachten in paargesteuerten Kampfmaschinen (den Franxxs) erzählt. Am Anfang lernen wir die Kinder kennen, die für die Franxxs aufgezogen werden, die in eindeutig sexualisierten Posen gesteuert werden müssen. Die Kinder sind jedoch noch unschuldig und glauben, einem großen, guten Plan zu dienen. Dazu kommt Zero Two, die Hiro zu ihrem "Darling"...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Why Don’t You Just Die! (2018)

Why Don't You Just Die! (Папа, сдохни = Papa, stirb endlich) ist ein ordentliches russisches Splatterfest. Es spritzen zwar keine Gedärme, aber das Blut fließt in Strömen. Insbesondere, wenn z.B. mit dem Akkubohrer ins Bein gebohrt wird. Das klingt jetzt schlimmer als es ist, denn der Film wird von tiefschwarzem Humor getragen und ist stilistisch als Western inszeniert, mit entsprechender Musik und Einstellungen, nur dass hier z.B. Fernseher in Zeitlupe...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Southbound (2015)

Southbound - eine Horror- und teilweise Splatteranthologie in fünf Teilen, die lose miteinander verbunden sind. Im ersten Segment, "The Way Out" lernen wir Mitch und Jack kennen, die vor irgendetwas in der Luft Rumhängendem fliehen und nicht fliehen können. Hier gibt es den ersten überraschenden und überraschend blutigen Tod. Weiter geht es mit "Siren", bei der eine Frauenjazzband auf einer einsamen Straße liegenbleibt und von netten Leuten mit nach Hause...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Bone Tomahawk (2015)

Bone Tomahawk kannte ich vorher nicht, kam im Fernsehen, Titel hat mich angesprochen, Kurt Russel in der Hauptrolle - also reingucken. Geboten wird ein ruhiger Western um eine Gruppe Männer, die auf der Suche nach den Entführern einer Frau und eines Gefangenen sind. Diese Entführer sind ein abartiger Eingeborenenstamm, die Pfeifen statt Kehlköpfen haben und alles niedermetzeln, was ihnen vor den knöchernen Tomahawk kommt, insbesondere unseren Suchtrupp. Dabei konzentriert sich...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Pawn Shop Chronicles (2013)

Pawn Shop Chronicles (dt. Ganster Chronicles!) ist eine Anthologie gewalthaltiger, gut besetzter Geschichten, die durch die titelgebende Pfandleihe zusammengehalten werden. Die erste Geschichte handelt von einem geplanten Überfall auf einen Drogenhändler durch dessen völlig durchgedrehte Kunden. Dort geht schief, was nur schiefgehen kann und man muss es gesehen haben, was da für Einfälle drin stecken. Eine sehr gute Episode, gut erzählt, voller schöner Einfälle und wenig Blut, dennoch mit viel...
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Kritik: Snowman’s Land (2010)

Snowman's Land - ein deutsche schwarzhumorige Killerkomödie. Walter (Jürgen Rißmann mit einer grandiosen Vorstellung) ist Auftragskiller und versaut einen Job. Das ist zwar lustig, aber nur für den Zuschauer, Walter muss erst mal Pause machen und bekommt einen ruhigen Job in den Karpaten, in einem abgelegenen, stillgelegten Hotel mit Drogenküche im Keller. Dort soll er einen Job für Berger erledigen, gemeinsam mit dem durchgedrehten Micky. Keiner weiß, was der Job...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Beyond Skyline (2017)

Beyond Skyline ist der Nachfolger zu Skyline und was soll ich sagen? Er ist genau das, was der erste schon sein sollte. Die Geschichte passt diesmal, wir sind in der gleichen Alien-Invasion mit anderen Leuten, wieder kämpfen wir gegen die Aliens, diesmal aber mit sympathischen Leuten (Frank Grillo, Bojana Novakovic, Iko Uwais(!) und Yayan Ruhian(!)). Uwais und Ruhian sorgen auch dafür, dass die handgreifliche Action stimmt. Novacovic kannte ich noch...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Skyline (2010)

Skyline ist ein Art Werbefilm für eine Special-Effects-Firma. Die Story ist rudimentär: eine Gruppe Leute wird während der Alien-Invasion in einem Loft eingeschlossen und versucht, zu entkommen. Die Aliens kommen mit blauen Leuchtekugeln an, sehen angemessen fremd aus, haben blaue Augen und wenn man da reinguckt, wird man schwarz im Gesicht und dann in das Alienschiff reingezogen. Da wird einem dann das Gehirn entfernt und ins Alien eingesetzt. Im Schiff...
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Kritik: Starsky & Hutch (2004)

Starsky & Hutch - eine Komödie, lose basierend auf der Serie gleichen Namens, die ich nie gesehen habe. Die Hauptrollen werden von Ben Stiller und Owen Wilson gespielt. Ich kann mich wiede reinmal kaum an den Film erinnern. Es gab eine Szene mit einem Pony und ich erinnere mich, dass ich gut unterhalten wurde. Also vermute ich mal: Fazit: das ist ein ordentlich lustiger Film ohne große Nachwirkung.
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Scary Movie 3 (2003)

Scary Movie 3 hab ich offensichtlich im Kino gesehen und der hat mir erstaunlich gut gefallen. Zum einen ist mit Charlie Sheen ein guter Schauspieler zum Cast gestoßen. Zum anderen hat David Zucker von den Wayans übernommen und damit den Humor etwas angehoben. Parodiert werden hauptsächlich Signs und The Ring, das gibt genug Material für einen ordentlichen Film. Der Humor der ZAZ-Filme ändert sich im Lauf der Zeit auch nicht,...
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