Kritik: Shrek the Third (2007)

Shrek The Third ist nicht ganz so lustig wie seine Vorgänger aber immer noch extrem unterhaltsam. Die Latte ist durch die Vorgänger natürlich sehr hoch gelegt, so dass man da schon ins Straucheln kommen kann. Die erste halbe Stunde habe ich Tränen gelacht (der Frosch!), danach wurde es etwas gemächlich und sogar besinnlich. Das war dann auch der nicht so spannende Teil, wenngleich in bewährter Manier die zeigefinger-Stellen kurz darauf...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Hot Fuzz

Hot Fuzz - ein Film über Mord und Totschlag in einem englischen Dorf.Nachdem ich "Shaun of the dead" immer noch nicht gesehen habe, wollte ich wenigstens "Hot Fuzz" sehen, um mir einen Eindruck über die Macher holen zu können. Jetzt suche ich nach "Shaun of the dead"!Hot Fuzz ist einfach ein guter Film. Von Anfang bis Ende faszinierend, gut gespielt, viele bekannte Schauspieler, die dem Film eine besondere Note verleihen....

Kritik: Ali G Indahouse

Ein nicht ganz frischer Film, den wir uns auf DVD angeschaut haben. Humor, wie man ihn von Sacha Baron Cohen kennt: nicht niveauvoll aber herzlich. Wir haben uns köstlich amüsiert, man sollte jedoch Fäkalhumor in Reinkultur mögen, erstaunlicherweise waren die Witze wirklich übel aber lustig. Nicht jeder Gag zündet, aber über die gesamte Laufzeit des Films haben wir uns nicht gelangweilt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Film in...

Kritik: Full Metal Village – Ein Heimatfilm

Ein Film über das Dorf Wacken, das alljährlich mit einem riesigen Metalfestival konfrontiert wird. Gezeigt wird das Leben und die Gednaken der Dorfbewohner, weniger über das Festival, mehr über das Leben an sich. Sehr interessant gedreht, obwohl kaum Metal vorkommt, das Konzert selbst nimmt vielleicht 20 Minuten Zeit in Anspruch, der Rest ist Dorfleben und Lebensweisheiten. Trotzdem langweilt man sich nicht, die Regisseurin hat ein sehr gutes Gespür für Situationen...

Filmkritik: 300

300 Spartaner gegen mehrere Millionen Perser. Eine Heldengeschichte, ein Comic, ein Film. Gestern war es soweit, mit einiger Verspätung haben auch wir 300 gesehen. Ein, sagen wir einmal, interessanter Film. Ich hatte nicht viel erwartet, opulente Bilder und eine vernachlässigbare Geschichte. Im Groben kam es auch so. Viel nackte Haut kam noch dazu. Die Handlung ist in der Tat vernachlässigbar, besonders die eingeflochtene Intrigengeschichte vermochte mich nicht zu fesseln. Sobald...

Filmkritik: Nummer 23

Nachdem mich der Trailer von "Nummer 23" wegen der Bilder fasziniert hat, und mich gut gemachte Filme stets über die Handlung hinweg sehen lassen (Sunshine), nahm ich Jim Carrey auf mich und schaute mir den ganzen Film an. Er findet ein Buch über die Obsession mit der Nummer 23, erkennt sich darin wieder und erlebt so einiges im richtigen Leben und in der Fantasie des Buches. Soweit, so gut. Im...

Filmkritik: Sunshine

Gestern ging es weiter mit den Fantasienächten, ich sah "Sunshine", den neuen Danny-Boyle-Film, der diesen Monat auch regulär in die Kinos kommt. Mit etwas Verspätung hörte ich den Organisator noch erzählen, dass man die Geschichte wohl erzählt nicht glauben würde in ihrer Einfalt, Danny Boyle aber was draus gemacht hat. Da kann ich ihm nur zustimmen. Die Geschichte ist so hanebüchen, konstruiert, mit Logik- und Physiklöchern vollgestopft, dass man sich...

Beobachtung im Kino

Manche Leute schütteln auf der Toilette ab, als wollten sie noch schnell vor dem Film onanieren. (archivierter Beitrag aus rauhesitten.blog.de)

Filmkritik: Dog Bite Dog

Im Rahmen der Fantasy Filmfest Nights #5 sah ich mir mit I vorgestern "Dog Bite Dog" an. Kurz zum Inhalt: Killer tötet viele Leute, Cop versucht ihn zu fangen, Liebe, Tod. Ein chinesischer Film (Hongkong), der erst einmal gut anfing, wenngleich etwas übertrieben in der Soundsprache. Aber nicht unangenehm. Furioser, blutiger Start, kaum eine Verschnaufpause, brachiale Action ohne großes Wenn und Aber. Ein Klischee wurde ans nächste gereiht, der Film...

Pathfinder

Pathfinder - Wikingergemetzel mit Karl Urban Der Vorspannn (und der Trailer) läßt hoffen, der Film fängt auch richtig stimmungsvoll an. Schon bei der ersten Szene erkennt man: Bilder und Stimmung sind wichtig, historische Korrektheit nicht. Dann eine schlecht gerenderte Dorfszene und los gehts. Der erste Teil des Films (der überwiegende Teil) hat mir gut gefallen. Auch wenn wenig gesprochen und mehr gemeuchelt wird, sind dir Wikinger gut, schnell, böse und...