Kritik: Kickboxer: Vengeance (2016)

Kickboxer: Vengeance hätte wirklich gut sein können, wenn die Macher nur gewollt hätten. Wollten sie aber nicht. Bruder will Rache für getöteten Bruder, ist komplett unterlegen, trainiert bei Trainer, hat Sex mit Mädchen, besiegt Endgegner. Soweit, so Kickboxer (1989). Der war aber ein lustiger, abgedrehter Film mit guten Kämpfen. Dieser Film ist zu ernst, die Kämpfe sind mies, das Training ist nicht abgedreht genug, selbst die seichte Story wird in...
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Kritik: Patema Inverted (2013)

Patema Inverted (Sakasama no Patema) erzählt die Geschichte von Patema und Age, zwei Jugendlichen in einer Welt, in der die Anziehungskraft für die Unterweltbewohner entgegengesetzt zu der der Oberweltbewohner ist. Patema fällt aus Versehen in die Oberwelt und wird von Age vor dem In-den-Himmel-Fallen gerettet. In der Oberwelt ist eine faschistische Herrschaft errichtet worden, die die Unterweltler zu vernichten sucht. Also müssen Patema und Age da rauskommen und gleichzeitig zusehen,...
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Kritik: Vanguard (2020)

Vanguard - oh weh. Irgendeine Geschichte um einen Mann, der einen Schatz der Bösen behütet und entführt wird und gezwungen wird, den Schatz freizugeben und es ist einfach egal. Jackie Chan ist Chef von Vanguard, einer Beschützergruppe, die den Mann und seine Tochter beschützen soll. Soweit, so gut, darauf kommt es nicht an. Action und Kämpfe. Die Action ist richtig, richtig mies, die Filmmacher haben es geschafft, fast alles von...
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Kritik: In the Mouth of Madness (1994)

In the Mouth of Madness (dt. Die Mächte des Wahnsinns) ist der dritte Teil der inoffiziellen Apokalypse-Trilogie John Carpenters, nach The Thing und Prince of Darkness. Wir folgen Versicherungsdetektiv John Trent (Sam Neill), der anfangs des Films in eine Nervenklinik "eingewiesen" wird und nun erzählt, wie es dazu gekommen ist. Er wird auf den verschwundenen Horror-Autor Sutter Cane angesetzt, der verschwunden ist. Trent vermutet einen Publicity Stunt, um Aufmerksamkeit zu...
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Kritik: Yummy (2019)

Yummy - Heilige Scheiße - diese Belgier! Alison fährt mit ihrem Freund Michael (Bärchen) und ihrer Mutter zu einer osteuropäischen Schönheitsklinik, um sich die Brüste verkleinern zu lassen. Mama will sich den Bauch straffen lassen. Die Klinik selbst ist nicht nur ein wenig suspekt, die im OP kaffeetrinkenden Operateure sollten da Warnung genug sein, zu allem Unglück lässt Michael auch noch die Hospital-Zombie frei, daraufhin verbreitet sich das Virus sehr,...
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Kritik: Maze Runner: The Scorch Trials (2015)

Maze Runner: The Scorch Trials ist der Nachfolger von The Maze Runner, der mit sehr gut gefallen hat und mittlerer Teil der Trilogie. Die Bücher hab ich immer noch nicht gelesen, das werde ich nach der Sichtung des letzten Teils tun. Wir schließen nahtlos an den ersten Teil an, bei dem die Kinder gerade dem Labyrinth entkommen sind und nun in ein riesiges Labor verschleppt werden, ungewiss, was nun mit...
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Kritik: The Court Jester (1955)

The Court Jester (Der Hofnarr) wird immer genannt, wenn nach den lustigsten Komödien gefragt wird, ich kannte ihn noch nicht, diese Wissenslücke wurde gefüllt. Er wird nicht auf meiner Liste der lustigsten Filme auftauchen. Was nicht heißen soll, dass er nicht unterhaltsam und lustig war. Danny Kaye spielt den singenden Karnevals-Künstler, der sich dem Black Fox angeschlossen hat, der den zu Unrecht auf dem Thron sitzenden König Roderick bekämpft. Er...
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Kritik: Cyborg (1989)

Cyborg ist ein typischer 80er-Endzeit-FIlm mit JCVD (als Gibson Rickenbacker!) in der Hauptrolle. Ein Virus hat fast die ganze Menschheit vernichtet und die titelgebende Cyborgin soll den entscheidenden Hinweis auf eine Kur zu den Wissenschaftlern bringen. Da sind die Bösen (muskulös), allen voran Fender Tremolo(!), davor, denen die Welt so gefällt, wie sie ist. Die kidnappen die Cyborgin und bringen sie aber selbst zu den Wissenschaftlern, warum auch immer. Per...
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Kritik. Das finstere Tal (2014)

Das finstere Tal - ein Western in den Alpen mit einer bösen Familie und einem finsteren Rächer - Sam Riley mit einem bitteren Gesichtsausdruck, den er hervorragend aufträgt. Die Geschichte ist simpel genug: der Rächer will sich an der Familie rächen, die seinen Vater umgebracht und seine Mutter fast vergewaltigt haben. Die gleiche Familie hat das gesamte Dorf unter seiner Knechtschaft mit einem fiesen Dreh, was Hochzeiten angeht. Ein großartiger...
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Kritik: Botched (2007)

Botched hätte ein herausragender Film sein können, wenn da nicht der Anfang gewesen wäre. So ist er die ersten 20 Minuten ein sehr mäßiger Film: ein Juwelendiebstahl geht schief, weil sich die Diebe selten dämlich anstellen und so kann sich Stephen Dorff nicht von Sean Pertwee freikaufen. Also soll er für ihn ein Kruzifix aus Moskau stehlen. Dort angekommen trifft er die dümmsten Gangster Moskaus, die ihm helfen sollen. Auch...
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