Spielkritik: Wolfenstein: The Old Blood (2015)

Nachdem wir General Totenkopf in New Order beseitigt haben, wird uns das Warten auf den Nachfolger mit Wolfenstein: The Old Blood versüßt, dem Vorgänger von New Order. Technisch ist Old Blood eine Erweiterung von New Order, kann also von dessen Grafik und Bedienbarkeit profitieren. Aufgabe ist es, den Standort von General Totenkopf herauszufinden, um ihn im Nachfolger anzugreifen, eine Information, die in einer Akte von Helga von Schabbs enthalten ist,...

Kritik: Prince of Darkness (1987)

Prince of Darkness - aus der Reihe: mal alle Carpenter-Klassiker gesehen haben. Der Film ist mir bisher tatsächlich noch entgangen, ich war gespannt. 1987 stirbt ein Priester, der den Schlüssel zur Kirche hat, in der der Sohn Satans als grüne Flüssigkeit in einem großen Behälter steht. Satan war ein Gott, der die Erde beherrscht hat und seinen Sohn vor ein paar Millionen Jahren selbst eingesperrt hat, um ihn vor den...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Valentine (2017)

Valentine ist eine indonesische Comic-Action-Adaption um die Hauptfigur Valentine. Valentine ist eigentlich Sri, gespielt von Estelle Linden, die durch einen Filmproduzenten zur Superheldin gemacht wird, unter dem Vorwand, einen Film mit der Figur zu drehen. Da sie einiges drauf hat, kann sie sich den Verbrechern von Batavia City stellen und räumt ordentlich unter ihnen auf, was die Polizei nicht vermag. Unabhängig davon gibt es noch den Superverbrecher Shadow, der am...
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Kritik: Something’s Gotta Give (2003)

Something's Gotta Give - sagen wir mal so - die große romantische Verwechslungskomödie mit mehr Verwicklungen als man guten Gewissens aufzählen kann - sie ist nicht tot. Jack Nicholson ist Harry, ein frauenfeindlicher Verführer junger Frauen, trifft auf die große Liebe seines Lebens Erica (Diane Keaton) beide sind in Beziehungen aber aufgrund seiner übergroßen Liebe, Herzinfarkten und etlicher Verwicklungen sieht er ein, dass er ein Schwein war und bessert sich....
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Kritik: The Missing (2003)

The Missing - ein Western mit Cate Blanchett und Tommy Lee Jones, Regie Ron Howard - was kann schiefgehen? Nichts. 1885, Magdalenas (Cate Blanchetts) Tochter (Lily) wird von Apachen entführt und ihre einzige Chance, sie wiederzubekommen, ist ihr ungeliebter Vater Samuel (Tommy Lee Jones), der ihre Familie früher im Stich gelassen hatte. Also machen sie sich, widerwillig con Magdalenas Seite, zusammen mit der jüngsten Tochter an die Verfolgung. Sie bekommen...
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Kritik: Mindhunters (2004)

Mindhunters - eine Verfilmung von "And Then There Were None" von Agatha Christie (da hatten wir letztens ja auch Identity, der war besser (kein Kunststück)). Eine Gruppe angehender FBI-Profiler wird für einen Abschlusstest auf eine Insel gebracht, wo sie gemeinsam einen Fall lösen sollen. Es ist jedoch ein Killer unter ihnen, der die Gruppe mit ausgeklügelten Mechanismen zu festgelegten Zeiten nach und nach dezimiert. Wer ist der Böse? Wer bleibt...
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Kritik: Rapunzels Fluch (2020)

Rapunzels Fluch - Horror aus (Ost-)Deutschland, dem ich laut Deadline eine Chance geben sollte. Das habe ich getan, denn das gibt es oft Perlen zu entdecken, die leider kein großes Publikum finden, Hell oder Der Nachtmahr zum Beispiel. Leider ist Rapunzels Fluch, bei aller Liebe und Augenzudrücken, keine solche Perle. Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, denn einen für viele Beteiligte Debütfilm verreissen ist auch nicht so klasse,...
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Kritik: Monstrum (2018)

Monstrum (Mulgoe) ist ein koreanischer Fantasy-Action-Epic-Drama-Film, so in der Art. Spoiler. Wir beginnen damit, dass der neue König den alten stürzt und sich dabei für den guten Zweck brutaler Grausamkeit bedient, konkret: er lässt einfach wahllos Leute uinter dem Vorwand der Pest niedermetzeln. Einzige Überlebende eines solchen Gemetzels ist Myung, die wir später im Wald mit ihrem Vater (Yun-kyum) und Onkel (Sung Han) wiedertreffen. Beide sind ehemalige Generäle, die aufgrund...
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Kritik: Tinker Tailor Soldier Spy (2011)

Tinker Tailor Soldier Spy, ein Agententhriller nach John le Carré, der in den Siebzigern spielt. Es geht um einen Maulwurf im britischen Geheimdienst und den Umgang damit, Intrigen in der Führungsetage des "Circle" und den Wettlauf um den besten Doppelagenten. Angestoßen von Control (John Hurt), soll Jim (Mark Strong) den Namen des Maulwurfs in Ungarn erfahren, das geht schief, Control muss gehen und nimmt George Smiley (Gary Oldman) mit in...
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Kritik: Paycheck (2003)

Paycheck - wieder ein Film, an den ich mich beim besten Willen nicht erinnern kann. Obwohl er von John Woo ist, Ben Affleck, Uma Thurman und Aaron Eckhart mitspielen - alles Leute für solide B-Action-Kost. Es geht um Gedächtnislöschung, Zeitreisen und ein kompliziertes Komplott um eine High-Tech-Firma. Die Rezensionen reichen von "mies" bis "wirklich schlecht" und ich vermute mal, das ist der Grund, warum ich den Film sofort wieder vergessen...
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