Kritik: Rammstein in Berlin

Zweites Rammstein-Konzert: Olympiastadion Berlin. Ablauf wie in Leipzig, daher können wir auf die Details eingehen, die anders waren (oder die ich vergessen hab, zu erwähnen). Zunächst einmal: schön, dass so viele Bierstände aufgebaut waren, dass es dort keine Schlangen gab, das hätte ich mir für Wasser auch gewünscht. Und die eine oder andere offene Toilette mehr wäre auch schön gewesen. Publikum war ok bis auf zwei Ausnahmen: rechts neben mir...

Kritik: Rammstein in Leipzig

Endlich geht die 2020er-Tour weiter, diesmal in Leipzig mit Unwetterwarnung. Eine Woche vorher waren die Proben in Prag, leider diesmal kein Glück bei der Verlosung, Tourauftakt in Prag, dann Leipzig. Zwischendrin kam das neue Album raus, mal sehen, ob sie neue Sachen spielen. Parken im Parkhaus am Zoo, wegen der Hagelkörner, die uns angekündigt wurden - trat dann nicht ein, trotzdem keine schlechte Wahl. Ab in die Innenstadt, in Leipzig...

Konzert: Bridear

Bridear - japanischer Frauenmetal aus Fukuoka am 30. September 2021 im SO 36. Ursprünglich für den Nuke-Club geplant, der leider schließen musste - Immobilienhaie am Werk. Also das SO 36, zu unserer Schande müssen wir gestehen: einen der bekanntesten Clubs Berlins hatten wir noch nie gesehen. Außerdem war Corona-Pause seit anderthalb Jahren - mal sehen, wie ein Live-Konzert so ist. Zunächst einmal: das SO 36 ist ein richtig guter Ort....

Musikkritik: Among the Living (1987)

Among the Living von Anthrax - das letzte der großen vier Alben. Die instrumentale Seite erinnert ein wenig mehr an Metallica, Songaufbau und Gesang eher an Slayer. Wir haben also durchaus melodiöse und eher abwechslungsreiche Lieder, aber eher eintönigen Gesang. Zum Glück sind die Lieder alle schnell genug, dass die Freude am Album nicht verblasst. Im Gegenteil, hier sind mehr Lieder zum Entdecken drauf als bei Slayer, auch wenn ich...
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Musikkritik: Reign in Blood (1986)

Reign in Blood - nach Master of Puppets und Peace sells... das dritte Album der großen Vier, die Band ist Slayer. Das ist Thrash Metal, wie er sein sollte - schnell. Und an manchen Stellen schneller. Da ist es egal, dass es keine große Vielfalt in den Liedern gibt oder dass der Gesang tatsächlich wie bei Megadeth Sprechgesang ist ohne Melodie. Denn darunter liegt schnelle, harte Musik. Schade ist, dass...
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Musikkritik: Peace Sells… but Who’s Buying? (1986)

Peace Sells… but Who's Buying? - das zweite der großen vier Alben des Thrash-Metal. Nach Metallica diesmal Megadeth, gegründet von Dave Mustaine, der bereits vor dem ersten Album aus Metallica geschmissen wurde, wegen Alkohol- und Drogenmissbrauch. Das muss man auch erst mal schaffen. Also gründete er Megadeth, um zu zeigen, dass er Musik kann und diese auch schneller und härter als Metallica. Hat nicht geklappt, jedenfalls, wenn ich mir "Peace...
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Musikkritik: Master of Puppets (1986)

Master of Puppets ist eine der vier Alben der vier großen Thrash-Metalbands, die das Genre des amerikanischen Thrashmetal begründeten. Da haben wir neben Metallica, von denen "Master of Puppets" ist, in Veröffentlichungsreihenfolge: "Peace Sells... but Who's Buying?" von Megadeth, "Reign in Blood" von Slayer sowie "Among the Living" von Anthrax. Master of Puppets ist tatsächlich eins der besten Alben, die im Thrash-Metal veröffentlicht wurden. Mir ist es Anfang der 90er...
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Musikkritik: Jump (1984)

Wo wir grad bei geilen Keyboard-Intros waren: Jump von Van Halen. Ähnlich wie bei Final Countdown muss man nur die erste Note hören und das Lied ist da. Ähnlich wie bei Final Countdown ist die Intromelodie unglaublich einfach und damit sehr effektiv. Aber. Wo Final Countdown im Grund ein sehr einfaches Lied bleibt, ist Jump doch etwas komplexer (was nicht gegen Europe gewertet werden sollte). Bass, Gitarre, Drums, alle ergänzen...
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