Heute hätte ich fast eine Fußgängerin umgefahren, die einfach so über die Straße lief. Da sie mich sah und kurz anhielt, fuhr ich weiter. Hat sie nicht gestört, sie lief auch weiter. Wir entgingen uns um ca. zehn Zentimeter.

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2 Comments

  • Dylan

    Straßenverkehr als Kummulation von Dummheit und Arroganz. Der Gipfel die Geschichte des Rentners Johannes, der von einem bei rot fahrenden 300PS BMW totgefahren wurde.
    Da sind Marke und Modell Programm.
    Egonzentrische Verblendung einer kapitalistisch sozialisierten Gesellschaft. Und es wird immer schlimmer. Anders gesagt – der Stadtverkehr als eine Anhäufung von A..löchern auf unterschieldichen Vehikeln (ja, auch Füße). Jeder gegen jeden. Blockieren, schikanieren, beschweren. Apropos:
    Gestern überhole ich einen Rennradfahrer auf der Frafu stadtauswärts – beim überholen beschleunigt er mit, so dass ich wieder hinter ihm einschere. Auf mein Frage wieso er beschleunige die Antwort, er könne doch so schnell fahren wie er wolle. Und lacht. Auf meine Antwort, er könne auch A…loch sein wie er wolle, folgt ein böser Blick. Um weiteren Konflikten (ja, er wäre stärker gewesen)auszuweichen, dann Alternativroute über Friedenstraße gewählt – nomen est omen.
    Übrigens führt das tägliche Ärgern im Straßenverkehr dazu, dass ich mich zu einem jähzornigen alten Sack entwickle.
    Mein Umfeld sagt Danke liebe Verkehrsteilnehmer.

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