Nachdem mich der Trailer von „Nummer 23“ wegen der Bilder fasziniert hat, und mich gut gemachte Filme stets über die Handlung hinweg sehen lassen (Sunshine), nahm ich Jim Carrey auf mich und schaute mir den ganzen Film an.

Er findet ein Buch über die Obsession mit der Nummer 23, erkennt sich darin wieder und erlebt so einiges im richtigen Leben und in der Fantasie des Buches. Soweit, so gut.

Im Gegensatz zu meinen Erwartungen war der Film kein Mystery-Thriller, sondern ein harter, gut erzählter Film über Obsessionen verschiedenster Art mit einem twist, den ich nicht vorher erraten habe. Im Nachhinein hätte man drauf kommen können, für größere Spekulationen hat mich der Film allerdings zu sehr gefesselt.

Schauspielerisch stark, wird die Geschichte schnell, gut und hervorragend bebildert erzählt. Sehempfehlung meinerseits.

(archivierter Beitrag aus rauhesitten.blog.de)

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