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Kino Kritik

Kritik: JCVD (FFF)

JCVD – ein Film mit Jean-Claude van Damme.

Die Geschichte ist schnell erzählt: JCVD ist ein alternder B-Schauspieler der ungewollt in eine Krisensituation gerät und sich nicht wirklich daraus befreien kann. Dabei gerät er ins Philosophieren und Erzählen, in einem schönen Monolog gipfelnd.

Ein schöner Film, selbstironisch von Beginn an (nicht die Einführung des Gaumont-Logos verpassen) bis zum Schluss. Es gibt genügend Seitenhiebe auf eigene Filme und Rivalen, Steven Seagal muss herhalten und auch John Woo bekommt (zu Recht) sein Fett weg. Den hat ja JCVD erst nach Hollywood geholt.

Leider ist der Regisseur erkrankt und konnte nicht kommen, sonst hätten wir ihm lange gehuldigt.

Fazit: sehenswert, kurzweilig und gut gedreht.

4 Antworten auf „Kritik: JCVD (FFF)“

[…] FFF: JCVD JCVD – ein Film mit Jean-Claude van Damme. Die Geschichte ist schnell erz?hlt: JCVD ist ein alternder B-Schauspieler der ungewollt in eine Krisensituation ger?t und sich nicht wirklich daraus befreien kann. Dabei ger?t er ins Philosophieren und Erz?hlen, in einem sch?nen Monolog gipfelnd. Ein sch?ner Film, selbstironisch von Beginn an (nicht die Einf?hrung des Gaumont-Logos verpassen) bis zum Schluss. Es gibt gen?gend Seitenhiebe auf eigene Filme und Rivalen, Steven Seagal muss herhalten und auch John Woo bekommt (zu Recht) sein Fett weg. Den hat ja JCVD erst nach Hollywood geholt. Leider ist der Regisseur erkrankt und konnte nicht kommen, sonst h?tten wir ihm lange gehuldigt. Fazit: sehenswert, kurzweilig und gut gedreht. — Online: https://ekkart.de/rauhesitten/?p=632 […]

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