Kritik: A Good Day to Die Hard

A Good Day to Die Hard (Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben) ist der fünfte Teil der Stirb-Langsam-Reihe (Filme 1, 2, 3, 4).

Ein würdiger Abschluss? – Mitnichten. Ein sehr, sehr schlechter, generischer, klischeebehafteter Film mit einem so unglaubwürdigen Plot, dass die Bond-Bösewichter wieder schlau dagegen aussehen.

McClanes Sohn wird in Russland verhaftet, er will ihm dort helfen, nur um herauszufinden, dass der Sohn CIA-Agent ist. Dieser versucht, einen Terroristen zur Strecke zu bringen, indem er einem Whistleblower hilft, der aber auch ein Terrorist mit einer Tonne Uranium in Tschernobyl ist. Einige unglaubwürdige CGI-Actionssequenzen später (viel später) ist der Böse tot und McClane hat den Tag gerettet.

Bruce Willis wirkt in dem Film einfach nur alt. Die ganzen Sprüche wirken aufgesetzt und falsch. Die Action ist extrem unglaubwürdig und der Plot ist strunzdumm.

Der Film ist nach Checkliste gedreht, keine Innovation, keine Freude, kein nichts.

Laut Trivia ist die Action größtenteils handgemacht, davon hab ich nichts gesehen oder sie ist so schlecht gedreht, dass man das nicht sieht.

Die Hoffnung bleibt, dass die Serie damit beerdigt ist und nicht noch einmal wiederbelebt wird, damit ich mich nicht noch einmal anderthalb Stunden im Kino langweilen muss.

Fazit: sehr, sehr schlechter Film.

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