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Kino Kritik

Kritik: Alien vs. Predator (2004)

Oh weh, gestern nichts geschrieben – vergessen. Dafür heute zwei Filme, starten wir mit Alien vs. Predator.

Aliens und Predator wurden schon 1989 per Comic in das gleiche Universum gesteckt, das wurde ja bereits bei Predator 2 in der Schlusssequenz aufgegriffen. Die Idee ist es, zwei unbesiegbare Kampfmaschinen auf der Erde aufeinander loszulassen, Menschen als Kollateralschaden, sozusagen. Nach Comics und Videospielen 2004 dann die erste Verfilmung.

Die Geschichte macht keine Schnörkel: in der Nähe der Antarktis wird eine riesige unterirdische Pyramide gefunden, die der Unternehmer Weyland (Lance Henriksen) untersuchen will. Er stellt ein Team dafür zusammen und kurz bevor das Team dort eintrifft kommt auch ein Predator-Schiff an, das die Pyramide aktiviert.

In der Pyramide erwacht eine Alien-Königin, von oben kommen drei Predator, dazwischen das Menschenteam. Es stellt sich heraus, dass die Predtor alle 100 Jahre die Pyramide aktivieren und gegen die Aliens kämpfen – Sport und Initiationsritus.

Fast alle sterben. Sanaa Lathan entkommt. Ein Predator wurde mit einem Alien infiziert.

Ja, kein schlechter Film. Da hätte viel schiefgehen können, die Geschichte versucht, einen Mythos aufzubauen, da dieser auf einer einfachen Grundlage steht, gelingt das zufriedenstellend. Die Kampfszenen sind in Ordnung und das Ungleichgewicht der Kräfte Mensch – Alien – Predator wird durchaus ok erklärt und genutzt.

Sehr viel Fanservice. Ein Wiedersehen mit Lance Henriksen ist immer toll und Sanaa Lathan ist eine coole Kämpferin, die gerne in der Serie hätte gehalten werden können.

Der Film hat einige Schwächen: es gibt zu viele Klischees und das Timing passt manchmal nicht. Aber das ist in Ordnung.

Interessant übrigens auch ein Vergleich zu meiner damaligen Rezension von 2008, da fand ich den Film auch schon gut…

Fazit: guter Actionfilm um Menschen, Aliens und Predator.

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