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Kino Kritik

Kritik: Blade II

Nach dem großen Erfolg und der Qualität von Blade war es nur noch eine Frage der Zeit, wann eine Fortsetzung in die Kinos kommt. Blade II gibt uns wieder Snipes, diesmal unterstützt von einem Vampirteam (u.a. mit Ron Perlman). Regisseur: Guillermo del Toro.

Die Bedrohung sind das neue Reaper-Virus, das Vampire befällt und noch tödlicher macht sowie Intrigen im Vampirkönighaus. Blade stellt sich dem, bekommt fast die Königin ab, trotzdem Happy End.

Der Film ist gut geworden. Blade ist etabliert und schlachtet sich durch deutlich besser gelungene Actionsszenen als im ersten Teil. Mit derselben Coolheit. Kristofferson bleibt grummlig und Perlman lässt unglaublich gut den Alpha heraushängen, der mit Blade kollidiert.

Dazu eine interessantere Geschichte als im ersten Teil (ok, marginal) aber ein gutes, stimmiges Ensemble. Und ein wirklich guter, böser Bösewicht mit Luke Goss.

Man kann sehr viel Namedropping betreiben: Norman Reedus, Thomas Kretschmann, Matt Schulze, Donnie Yen, Karel Roden – alles Leute, die es (wenigstens im B-Movie-Bereich) zu Bekanntheit geschafft haben.

Es gibt wenig auszusetzen, Shakespeare kann man nicht erwarten, der Film ist einfach ein:

Fazit: sehr, sehr solider Vampir-Actionfilm.

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