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Kino Kritik

Kritik: Die Hard with a Vengeance

Die Hard with a Vengeance (Stirb langsam: Jetzt erst recht) ist der dritte Teil der Die-Hard-Reihe und trotz der zweiten und fünften Graupe – ich guck mir natürlich jeden Teil davon an.

Der dritte Teil fängt mit einer der besten Explosionen an, übertroffen von der Schiffsexplosion gegen Ende des Films. Dann die Handlung: Simon erpresst New York mit Bombenlegen und beschäftigt John McClane und Zeus Carver mit Rätselraten, um die Bomben zu finden und zu entschärfen. Das gelingt teils, teils (in der U-Bahn, mächtiges Badabumm) nicht.

Wie im ersten Teil ist alles „nur“ Ablenkung für einen Großraub, McClane und Carver decken den Plan auf und verhindern das Entkommen der Bösewichte. Dabei sprengen sie ein Schiff in die Luft und das ist eine Explosion nur noch zum Mund-Offenstehen-Lassen.

Viel Action, viel rumrennen, viel laufen, viel schießen, viel fahren.

Es gibt kleinere Kritikpunkte am Film aber die kommen hier nicht auf den Tisch: der Film ist ein Kracher, eine würdige Fortsetzung des ersten Teils. Samuel L. Jackson ist ein guter Sidekick, Jeremy Irons ein guter Böser und Sam Philips einfach nur furchteinflößend. Die Geschichte ist, wie im ersten Teil, eigentlich einfach aber mit Schleifchen und Wendungen versehen, was sie interessanter macht. Der Humor stimmt, er ist fast schon etwas zu albern ist aber noch erträglich und wird durch Willis und Jackson ausgeglichen.

Ganz klar: Liste der Actionfilme und Sehbefehl. Den vierten Teil hab ich schon 2007 besprochen, der war auch gut.

Fazit: beste Unterhaltung, Action, Big Bada Boom.

[Zeus and McClane have just stolen a man’s car on the highway]
Zeus: [to man] Hey! Who was the 21st President?
Man: Go fuck yourself!

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