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Kritik: Fast and Furious

Fast & Furious ist der vierte Teil der Serie, nach zwei sehr schwachen Fortsetzungen wird wieder auf die Originalschauspieler gesetzt, die Serie hat wohl Potential, die Fehler der Fortsetzungen waren aber wohl zu offensichtlich.

Also können wir wieder Vin Diesel und Paul Walker beim Fahren zusehen, das ist oft gut, oft schlecht, die Qualität des Films schwankt sehr stark. Der Film fängt stark an, das muss man ihm lassen. Eine Actionszene zum Freuen. Danach wird die „Geschichte“ entwickelt, zum Glück kurz genug, um zu zeigen: Ja, wir wissen, dass es um Autos geht, aber sonst wäre der Film zu kurz. Alle folgenden Actionszenen sind mau, da ist sehr viel Computer dabei, und das auch sehr sichtbar. Aber das Ganze hat Charme, etwas Alkohol dürfte bei der Rezeption des Films wahrscheinlich auch nicht schaden.

Fazit: wie der erste Teil, teilweise gut, teilweise schlecht. Aber mit Vin Diesel.

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