Kritik: Happy Death Day

In Happy Death Day folgen wir der Studentin Tree Gelbman, die von einem maskierten Mann ermordet wird.

Jeden. Tag. Aufs. Neue.

Wir versuchen, mit ihr gemeinsam herauszufinden, warum sie getötet wird, wer dahinter steckt und ob sie dem Ganzen entkommen kann, denn im Gegensatz zum Murmeltiertag wird sie jeden Tag etwas schwächer, ein Ende ist also abzusehen.

Trotz des nicht wirklich innovativen Ansatzes ist der Film sehr gelungen. Unsere Hauptdarstellerin muss uns zwar erst ans Herz wachsen, das tut sie aber auch. Dabei ist sie weder Musterschülerin noch Über-Bitch, sondern ziemlich normal. Mit Stärken und Schwächen, von denen sie einige überwinden kann – na ja, eigentlich fast alle, etwas Läuterung gehört ja dazu. Angenehm: sie stellt sich dabei nicht doof an.

Die Geschichte wird flott erzählt, kein Leerlauf, die Schauspieler:innen passen – was will man mehr.

Fazit: gelungener, leichter Sommerslasher ohne Brutalität.

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