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Kino Kritik

Kritik: Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life

Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life der Nachfolger zu Tomb Raider, wieder mit Angelina Jolie als Lara Croft.

Diesmal geht die Reise von Griechenland über China, Kasachstan, Hongkong nach Kenia, wo die Wiege des Lebens = die Büchse der Pandora warten. Ihr Gegner Ciarán Hinds will die Büchse für sich haben und versucht, sie auf dem gesamten Weg zu überholen, ein Handlanger ist Til Schweiger in einer guten Rolle. Romantischer Sidekick mit tragischem Ende ist diesmal Gerard Butler.

Der Film versucht, einiges richtiger zu machen, so sind die Brüste kleiner geworden(!) und Lara darf kompetent sein. Leider wird zu viel Wert auf Action gelegt. Entdecken findet gar nicht statt und Rätsellösen wird durch Laras Bedienstete erledigt. Dafür ist die Action ordentlich und durchaus gut inszeniert mit interessanten Ideen, z.B. die Abwehr von Angriffen mit Hilfe des Queen-Anne-Saluts. Das hat die Verschrobenheit, die ein Spielerätsel hätte.

Der Cast ist auch wieder sehr ordentlich ohne Ausfälle. Leider bekommen die Nebenfiguren zu viel Raum oder zu slapstickartige Einsätze, das passt nicht wirklich gut.

Insgesamt ist der Film eine Verbesserung, wenngleich er sich wie ein Bond mit Lara Croft anfühlt, nicht wie ein Tomb Raider. Auch wieder was für den verregneten Sonntag.

Fazit: ordentlicher Film, leider auch kein richtiger Tomb Raider.

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