Kritik: Mandy

Mandy – jemand hat sich gedacht, Nicholas Cage ist so ein hervorragender Schauspieler, wenn er maßlos übertreibt – lass uns einen Film machen, in dem das nicht auffällt.

Cage lebt mit seiner Frau zurückgezogen aber glücklich im Wald, da kommt eine Sekte vorbei und überfällt die beiden. Der Anführer hätte gerne Sex mit Cages Frau, die ablehnt, worauf sie verbrannt wird. Cage dreht durch und meuchelt sich bis zum Sektenführer.

Soweit, so vorhersagbar, was Panos Cosmatos aber draus macht ist ein psychedelischer Trip mit extremen Farben, Aufnahmen und gnadenlosem Overacting von Cage, was im Film nicht auffällt, sondern zum Thema und Ton des Films passt.

Drogen spielen eine große Rolle.

Wenn man sich drauf einlassen kann, bekommt man einen interessanten, abgefahrenen, nicht alltäglichen Film. Wenn nicht, dann nicht.

Fazit: hat mir gut gefallen, aber stark gewöhnungsbedürftig.

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