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Kino Kritik

Kritik: Ong-Bak 2

Ong-Bak 2, der Nachfolger von Ong-Bak. Die Erwartungen ruhen auf einer Wiederholung der guten Action, evtl. mit etwas weniger Story und einhergehender Schauspielerei.

Tja.

Die Geschichte wird ins 15. Jh. verlegt, wo Tony Jaa Martial-Arts lernt und wir ihm dabei zusehen können – er stammt aus reicher Familie, wächst aber unter Banditen auf – fragt einfach nicht. Durch den Erfolg des ersten Teils zum Star geworden, dem evtl. auch gesagt wurde, dass er ein Schauspieler wäre, übernimmt sich der Film in allen Belangen.

Die Geschichte ist wirr, der Film ist langsam, die Action ist nur manchmal gut und zudem rar und schauspielerisch bleibt der Film auf dem Niveau des ersten Teils. Insgesamt ist das ärgerlich, unnötig, langweilig und dumm.

Fazit: das ist nix.

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