Kritik: Ong-Bak

Ong-Bak ist ein thailändischer Martial-Arts-Film und der Durchbruch von Hauptdarsteller Tony Jaa.

Einem Dorf wird eine heilige Statue gestohlen, Tony Jaa muss sie aus der Stadt zurückholen und dabei alle Gegner mit Muay Thai besiegen.

Der Schwerpunkt des Films liegt auf den Kämpfen und der durchaus kinotauglichen Kampfsportart, die Tony Jaa beherrscht und gut in Szene setzen kann. Die Geschichte wird (zum Glück) nur kurz behandelt, die Kämpfe stehen im Vordergrund und sind spektakulär.

Die Schauspieler sind durch die Bank schlecht, die Kämpfe gut. Tony Jaa hat leider nicht den Charme z.B. eines JCVD, um über seine ähnliche gelagerten schauspielerischen Fähigkeiten hinwegzuspielen, daher Abzüge in der B-Note.

Fazit: guter bis besserer Martial-Arts-Film, krankt etwas an Geschichte und Schauspielern.

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