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Kino Kritik

Kritik: Predators (2010)

Nach dem beendeten AvP-Ausflug der erneute Versuch, das Predator-Franchise ins Kino zu bringen: Predators.

Eine Gruppe Bösewichte und Soldaten (unser Hauptheld Adrien Brody) wird über einem Dschungel abgeworfen, wo sie gegen Außerirdische kämpfen müssen, später gesellen sich Predator dazu.

Es stellt sich heraus, dass sie auf einem Trainingsgelände der Predator sind, wo diese ihre Kampffähigkeiten gegen verschiedene Spezies verfeinern. Dies erfahren wir vom Amerikaner (Laurence Fishburne), der schon zehn Seasons davon durchgehalten hat.

Leider ist er verrückt geworden, keiner kann entkommen und wir versuchen mit unserer Gruppe um Adrien Brody einen Ausweg zu finden und alles sonst umzubringen. Klappt nur bedingt.

An sich ist die Geschichte gut. Und sie wird auch gut erzählt. Der Film ist angemessen actionreich und blutig.

Und dennoch…

Adrien Brody?

Ja, er sieht im Film muskulös aus und ich nehme ihm den Bad-Ass-Soldaten ab, aber es passt nicht wirklich.

Danny Trejo ist dabei und kriegt ein erbärmliches Ende. Wie viele andere seiner Gefährt:innen, von denen ich lieber mehr gesehen hätte als von Laurence Fishburne – bei Szenen mit ihm hält der FIlm auch unnötigerweise an.

Ich kann den Finger nicht drauflegen, aber dem Film fehlt etwas. An sich ist alles da und der Film ist gut aber er klickt nicht richtig. Und das ist schade, denn wie gesagt: alles ist völlig in Ordnung – Schauspieler, Setting, Action, Gore, Story, sogar die Predator sind gut.

So ist es ein guter Fire-and-Forget-Film, leider nicht nachhaltiger.

Fazit: guter Actionfilm aber nicht mehr.

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