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Kino Kritik

Kritik: Snakes on a Plane

Snakes on a Plane ist die fleischgewordene sinnfreie Unterhaltung an einem verregneten Nachmittag – der Inbegriff eines guten B-Movies.

I have had it with these motherfucking snakes on this motherfucking plane!

Ein Verbrecher will einen Zeugen beseitigen, indem er Schlangen in einem Flugzeug loslässt, die alle umbringen oder das Flugzeug zum Absturz bringen sollen.

An Bord sind neben Samuel L. Jackson, der den Zeugen beschützen soll, die üblichen Verdächtigen: die geilen Mile-High-Club-Jugendlichen, die leider als erste dran glauben müssen, der reiche Flugängstliche, das reiche Arschloch, eine Hundebesitzerin, ein krankes Mädchen, die attraktive Flugbegleiterin, der Nerd, der das Flugzeug landen soll, …, Klischee, Klischee, Klischee.

Und der Film weiß das. Und setzt die Geschichte humorvoll aber in der Action ernst um, so dass man sich zwar freuen kann, aber keine alberne Metakomödie sieht. Und blutig, der Film nimmt keine Gefangenen.

Samuel L. Jackson spielt mit Freude, der Rest des Casts passt auch, die Action und vor allem die Tricks stimmen, die Charaktere und der Humor auch.

Was will man mehr? Klarer Sehbefehl in den Bereichen Action und Humor.

Fazit: Klasse-B-Movie – feinste Unterhaltung.

Man Bitten on Penis: Aw, fuck! Fucking bitch! Get off my dick! Aw, fuck! Fuck.

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