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Kritik: Star Trek

Star Trek ist die Fortsetzung einer bekannten Science-Fiction-Reihe von Fernsehserien und Kinofilmen.

Zum Glück bin ich kein Hardcore-Trekkie (oder Trekker?), sonst müsste ich einen ganzen Ballast von Wissen, Vorurteilen, Urteilen und Vergleichen mit mir herumschleppen und den Film danach beurteilen, ob er in das bisher geschaffene Universum einzuordnen ist. So kann ich mit meinem Kinofilmwissen herangehen und mich freuen. Und ich habe mich gefreut, seit der erste Trailer zu sehen war. JJ. Abrams steht ja immerhin für Qualität in der Unterhaltung (wenngleich ich bisher nur Cloverfield gut fand, bei dem er gar nicht Regie führte, und Alias sowie MI:III schlecht fand).

Was soll ich sagen: entgegen landläufigen Kritiken hat mich der Film begeistert. Ja, begeistert. Das fängt beim Intro an, das ok ist. Dann kommt der Vorspann/Titel und der Film hat sich schon gelohnt. Charaktereinführung, Story umreißen (ok, ist nicht schwer, ist dünn), mehr Charaktereinführung, dann wird gearbeitet und zum Schluss gewonnen. Sehr schön. Die Raumschiffe und Actionszenen sind gelungen, am meisten hat mir aber das Wiedersehen mit den Charakteren gefallen. Denn die sind wiederzuerkennen, obwohl alle neu besetzt. Beeindruckend.

Fazit: ja. So sollte das sein.

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