Terminator Salvation ist ein weiterer Teil der Terminator-Reihe, bestehend aus Filmen, einer Fernsehserie, mehreren Arkadespielen und mehreren Flippern. (Die vierte Fortsetzung einer Reihe – ist da ein Muster erkennbar?)

Vor dem Kinobesuch war ich hin- und hergerissen zwischen Vorfreude (neuer Terminator-Film) und Erwartungsangst (unsäglich schlechter dritter Teil, McG, Charlie’s Angels anyone?). Es überwiegte die Erwarte-Nichts-Einstellung, die mich ab und an befällt. Dazu ein gefüllter Kinosaal – eine Krankheit. Laut, stinkend, kichernd. Mist.

Dann der Vorspann und wieder war’s geschehen: was jetzt kommt, ist egal, ich bin dabei. Und es kam eine Menge. Wir sind am Ende der Welt und die Maschinen sind humorlos, die Leute sind humorlos, die Geschichte ist humorlos. Jawoll. Das will ich jetzt. Dazu sind die Maschinen Maschinen und nicht mehr lustige Zeitgenossen mit sadistischen Neigungen. Der Sound reißt einem vom Hocker: auf jeden Fall im gut beschallten Kino ansehen, das kriegt man zu Hause nicht hin, wenn man nicht im Wald wohnt und dessen Bewohner nachhaltig verschrecken will.

Kurz zur Geschichte: mir doch egal. Klar, waren da hanebüchene Ideen drin, Unlogik allerorten, seltsame Zufälle, etc. pp. Aber was soll’s? Es war gut gemacht und das zählt (siehe Sunshine). Kurze Abschweifung: die ersten beiden Teile sind Meilensteine der Filmgeschichte, aber die Story sollte man dort auch nicht genau betrachten. Einziger wirklicher Wermutstropfen: das Ende. Das ist verkackt.

Fazit: genau so hat es mir gefallen. Die Story hätte besser sein können, war mir aber egal.

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