Kritik: The Mummy

The Mummy (Die Mumie), der erste Film der Reihe mit Rachel Weisz und Brendan Fraser ist ein sehr gelungener, lustiger Abenteuerfilm.

Er kam zu einer Zeit heraus, als die „großen“ Abenteuerfilme gerade Pause hatten und belebte das Genre auf eine sehr angenehme Art.

Ach, ich hab gar keine Lust, die Geschichte zu erzählen, ganz knapp: Mumie wird befreit und bringt alle um, bis sie von unserem Paar erledigt wird.

Interessant ist die Erzählart, die Leichtigkeit, mit der das Thema angegangen wird und die ganz leichte Tragik, die der Mumie und ihrer Liebe innewohnt. Die Spielfreude, mit der Weisz und Fraser überzeugen können, ihre Chemie stimmt, ihre Dialoge sind wunderbar und beide haben ihre Schwächen, was dem Film zugute kommt.

Dazu kommen sehr gut geratene Spezialeffekte, die damals State-Of-The Art waren und gut gealtert sind. Böse Amis, gute Briten, selbst die Wüstenbewohner werden halbwegs mit Würde dargestellt (na ja, einer von ihnen).

Ja, der Film ist immer noch gut und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Ein deutlich besserer Indiana-Jones-Nachfolger als dessen 4. Teil (ok, fast jeder Film ist besser als dieser Mist).

Imhotep…

Übrigens scheint die deutsche Synchro sehr schlecht zu sein. Just saying.

Fazit: sehr charmanter, kurzweiliger Abenteuerfilm.

„Look, I… I may not be an explorer, or an adventurer, or a treasure-seeker, or a gunfighter, Mr. O’Connell, but I am proud of what I am.“
„And what is that?“
„I… am a librarian.“

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