Transporter 3 – jetzt ist es auch egal. Der dritte und letzte Teil der „richtigen“ The Transporter-Reihe, also mit Statham und Berléand, als Regisseur übernimmt Olivier Megaton.

Frank ist wieder zurück in Frankreich beim Fischen mit Inspektor Tarconi, als ein A8 die Grenze überquert und in Franks Haus endet. Er übernimmt (unfreiwillig) dessen Mission, die Insassin Valentina in die Ukraine zu fahren.

Muss er dann wohl, Chaos und Zerstörung folgen ihm auf dem Weg, sowie Kloppereien, Autofahrten und natürlich „die Frau kriegen“.

Das ist sehr direkt inszeniert, keine Zwischentöne, französischer Humor, Hau-Drauf-Action vom Feinsten. Gerade bis zum letzten Drittel ist der Film völlig ok bis besser, dass alles nicht realistisch ist, ist geschenkt, es ist gut inszeniert und gerade die Schlägereien sind sehr gut.

Leider muss dann zum Ende noch etwas draufgesetzt werden und die Hintergrundgeschichte um die Erpressung eines Politikers ist sehr, sehr, sehr dünn. Wirklich dünn.

Das ist nicht wirklich störend aber auch nicht nötig, hier wäre weniger mehr gewesen (selbst bei der Geschichte), dennoch stehen wir vor einem Film der einfach Spaß macht und auch nicht mehr will.

Alles in allem ist das der würdige Abschluss einer sehr guten Actionreihe, die nicht enttäuscht, sondern gute Unterhaltung und ebenso gute Action bietet.

Fazit: ordentlicher Abschluss mit leichten Schwächen.

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