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Kino Kritik

Kritik: Twins (1988)

Twins – Schwarzenegger komplett in einer Komödie, besetzt als der perfekte Mann, gebildet, witzig und unschuldig – auf der Suche nach seinem Zwilling Danny DeVito. Beide sind Produkt eines genetischen Experiments, bei dem Schwarzenegger die guten Eigenschaften abbekam und DeVito den Abfall.

Ich hab den Film einmal gesehen und fand ihn erstaunlich lustig und unterhaltsam. Zum einen Schwarzenegger als Fish-out-of-Water als Naivling in Los Angeles, zum anderen Danny DeVito als schlechter Mensch mit gutem Kern – das funktioniert. Dazu noch zwei Frauen mit Herz.

Die Geschichte ist Aufhänger für unterhaltsame Situationen und Gespräche, Moral und Happy End inklusive.

Ein Wohlfühlfilm, bei dem Schwarzenegger und DeVito keine Gage nahmen, sondern je 20 % des Einspielergebnisses (da hat wohl keiner der Produzenten wirklich an den Erfolg des Films geglaubt), das ist für beide bei ca. 216 Millionen Dollar ein erkleckliches Sümmchen gewesen.

Ich kann nicht sagen, ob der Film gut gealtert ist, ich hab ihn seit den frühen 90ern nicht mehr gesehen.

Fazit: nette, unterhaltsame Komödie.

My name is Julius and I am your twin brother.
Oh, obviously! The moment I sat down I thought I was looking into a mirror.

Actually, I hate violence.
But you’re so good at it!

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