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Kino Kritik

Kritik: Underworld – Rise of the Lycans

Underworld – Rise of the Lycans ist der dritte Teil der Underworld-Reihe, der erste, den ich im Kino verpasst habe. Also auf DVD nachgeholt.

Erzählt wird die Vorgeschichte der Fehde zwischen Werwölfen und Vampiren, die kurz schon einmal im ersten Teil erzählt wurde. Und was soll ich sagen: das hätte vollauf gereicht. Mehr und intensiver konnte dieser Film die Geschichte nicht erzählen.

Dabei ist handwerklich (was Bilder und Ton angeht) wenig zu beklagen, wenn einem schlecht gerenderte Hüpfwölfe nichts ausmachen. Aber der Geist der Vorgängerfilme wurde überhaupt nicht beachtet. Warum hat Sonja eine typische Frauenrolle mit Mann lieben, Mann anflehen und dann kuschen und zurückstecken? Hallo? Underworld? Frauen treten Männern in den Arsch?

Und die Geschichte. Hey, ich weiß, wie das ausgeht, das ist kein Geheimnis, da die Geschichte schon im ersten Teil erzählt wurde. Also begeistert mich anderweitig, eventuell sogar mit einem ausgefeilten Drehbuch, nur so als Idee. Da holpert es und poltert, keine Logik, keine Charaktere, wenig Schauspielerei.

Fazit: überflüssig und langweilig.

2 Antworten auf „Kritik: Underworld – Rise of the Lycans“

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