In einer Zeit, in der noch niemand so richtig wusste, was eine „Urban Legend“ ist, übernahm es der Film Urban Legend (dt. Düstere Legenden), das Thema spannend und blutig aufzubereiten und der Welt darzubieten.

OK, etwas dramatisiert, aber die Bedeutung, die Urban Legends in den USA haben, hatten (und haben) sie in D. nicht, hier werden evtl. mal gruslige Geschichten am Lagerfeuer erzählt, in den USA ist das eine eigene Kunstform.

Der Film greift mehrere solcher Legenden auf und verbindet diese zu einer durchaus spannenden Geschichte um eine Studentin, in deren Umfeld die Leute wie Fliegen sterben und die herausbekommen muss, worum es geht und wie sie dem entkommt. Die Geschichte selbst ist vernachlässigbar, auch deren Auflösung, sie ist aber auch nicht albern.

Die Kills sind, ich deutete es schon an, durchaus roh und blutig geraten und der Film spielt gerne damit, was ein Prank ist und was Wirklichkeit. Es macht Spaß, da mitzuraten, man fiebert mit Alicia Witt mit und so vergehen die 100 Minuten schnell.

Fazit: guter, blutiger Studi-/Urban-Legend-Horror.

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