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Dissertation

DissLog

Modellierung des komplexen Fehlermanagers

Vorher: 58 Seiten; Aktuell: 61 Seiten; Heute: 3 Seiten; ToDo: 89 Seiten

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Allgemein

Ende der Kreativität

Heute war Kreativtag auf Arbeit (der dritte nacheinander): Positionspapier schreiben, Visionen für unseren IAA-Auftritt zu Papier bringen. Lief sehr gut, etwas viel Bla vielleicht, wird morgen gestrafft. Was mich aber erstaunte: exakt 16:35 war der Ofen aus. Bis dahin fabulierte es sich hervorragend und auf einmal ging nichts mehr.

Also habe ich noch übersetzt (LaTeX halt) und mich dann auf weniger kreative Sachen gestürzt: LaTeX-Makro für Anforderungen schreiben und Kreise mit dem put-Befehl setzen.

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Dissertation

DissLog

Einfachen Fehlermanager und Fehlerreaktion überarbeitet, Abhängigkeiten thematisiert

Vorher: 55 Seiten; Aktuell: 58 Seiten; Heute: 3 Seiten; ToDo: 92 Seiten

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Dissertation

DissLog

einfacher Fehlermanager fertig, komplexer FM begonnen (Beispiel noch einmal überdenken)

Vorher: 53 Seiten; Aktuell: 55 Seiten; Heute: 2 Seiten; ToDo: 95 Seiten

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Allgemein Verkehr

Gullydeckel gestohlen

Mal ganz ehrlich: wer stiehlt Gullydeckel?

Unbekannte haben in Wittenau und Rosenthal zehn Gullydeckel gestohlen. […]

Und was macht man dann mit den Deckeln? Einschmelzen? Zehn interessante Tische draus bauen? Auf Autos werfen? Als Frisbee benutzen? Als Dekoration an das Haus hängen?

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Dissertation

DissLog

Mischen der Netze, Mischerabbildung, alternative Mischung, Verhalten ZP, einfacher Fehlermanager

Vorher: 49 Seiten; Aktuell: 53 Seiten; Heute: 4 Seiten; ToDo: 97 Seiten

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Kino Kritik

Kritik: Death Proof

Death Proof – der erste Film der beiden Grindhouse-Filme von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez.

Kurzzusammenfassung: langweilig.

Es ist wie in Space Jam: die Außerirdischen haben Tarantino sein Talent geklaut. Es ist erstaunlich, wie man so einen technisch guten Film drehen kann, bei dem es excellente Szenen gibt, wie man aber überhaupt kein Gefühl dafür haben kann, welcher Schnitt zu setzen ist, wann eine Szene zu lang ist – kurz jegliches Timing vermissen lässt. Leute, die bereits bei Kill Bill 2 den Knüller erwartet und einen lauen FIlm bekommen haben, werden – wie ich – ein Deja Vu bekommen.

Es gibt zwei Szenen, eine in der Mitte des Films (ab der Abfahrt von der Bar) und das Ende (ab der Abfahrt vom Haus), die zeigen, welche Gelegenheit verschenkt wurde. Insgesamt war der zweite Teil des Films besser gelungen. Vor allem die kurze schwarz-weiß-Szene war klasse.

Ansonsten referenziert sich Tarantino selbst bis zum Erbrechen. Jeder seiner vorigen Filme wird zitiert, er muss natürlich mitspielen, der Texaner auch, ich hatte nur auf Uma Thurman gewartet. Dafür gab es wieder Fußfetisch, endlose Dialoge (nur selten witzig, weil zu lang), alte Musik und endlose Arsch-und-Titten-Szenen, die so lieblos wie selten inszeniert waren.

Insgesamt merkt man: ich war enttäuscht. Dem restlichen Publikum schien es gefallen zu haben, einige klatschten sogar. Was weiß ich, warum.

Fazit: wem bereits Kill Bill 2 zu schwach war, sollte das Stück meiden, oder wenigstens mit ganz niedrigen Erwartungen reingehen.

Mal sehen, wie Planet Terror wird, falls der hier mal rauskommt.

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Fahrrad Verkehr

Radtag

Heute 43 km mit dem Rad gefahren (A-Hof, TU und zurück), Schnitt 23,2 km/h und keine Gelegenheit gehabt, mich über Autofahrer aufzuregen, obwohl ich z.B. die gesamte Sonnenalle runtergefahren bin. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Einziges Manko: Sonnenbrand.

Sonnenbrand

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Dissertation

DissLog

Modellierung Instanznetze ZK und HU

Vorher: 47 Seiten; Aktuell: 49 Seiten; Heute: 2 Seiten; ToDo: 101 Seiten

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Dissertation

DissLog

Modellierung eines Aspektnetzes

Vorher: 44 Seiten; Aktuell: 47 Seiten; Heute: 3 Seiten; ToDo: 103 Seiten

PS: Habe laut I gestern nacht vom Diss-Log geträumt und davon im Schlaf erzählt. Das macht mir Angst.