Inno-Setup-Installer

Nach dem NSIS-Debakel der nächste Versuch, diesmal mit Inno Setup, ebenfalls Open Source und Freeware, aber nicht plattformunabhängig. Zum Glück gibt es amake, der ein Docker-Image für Inno-Setup gebastelt hat und per Docker-Hub zur Verfügung stellt. Das ist sogar noch komfortabler, da so die gleiche Umgebung überall zur Verfügung steht. Technisch ist das ein Linux, auf dem Inno Setup mittels Wine läuft, sagen wir so: gut dass ich das nicht...

NSIS-Installer

Seit einiger Zeit versuche ich schon, einen Windows-Installer für das Gebu-Programm zu erstellen. Dafür gibt es erstaunlich wenig Alternativen: im Endeffekt NSIS, WiX und Inno Setup, die überhaupt in die nähere Auswahl kommen. Nähere Auswahlkriterien: Freeware, Open Source und Multiplattform – da bleibt dann nur NSIS übrig. Also hab ich mich damit auseinandergesetzt, seit 2011 arbeite ich mit NSIS für ein berufliches Projekt, sollte ja gelacht sein, wenn ich das...

Kritik: Mænd & Høns (2015)

Mænd & Høns – Männer und Hühner. Puh. Warnung: nach diesem Film sieht man Mads Mikkelsen mit anderen Augen. Der Film fängt an und in den ersten Minuten wird eine sehr seltsame Mischung aus skurrilem Humor, Fremdschämen und WTF-Momenten geboten, dass ich dachte: schau einer an. Was ich nicht wusste war, dass sich der Film steigert. Auf eine Art und Weise, die nicht vorhersehbar ist, die seltsam, skurril, abstoßend, lustig,...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Dark Floors (2008)

Dark Floors ist ein sehr klassischer Horror-Monster-Grusler in einem verlassenen Krankenhaus, das von Etage zu Etage abgerissener und finsterer wird. Ähnlichkeiten zu Silent Hill 2 und 3 drängen sich förmlich auf. Ein Mädchen und sein Vater, dazu eine Ärztin, ein Wachmann und ein Unsympath (Wiedersehen mit Gorman von Aliens) sind plötzlich im menschenverlassenen Krankenhaus und versuchen, zu fliehen. Monster machen auf sie Jagd, in Gestalt von Awa, Kita, Ox, Amen...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Crime Game (2021)

Crime Game, auch als “The Vault” bekannt, ist ein klassischer Heist-Film, also ein Film mit einem minutiös geplanten Raub. In diesem Fall geht es darum, drei Goldmünzen aus dem sichersten Safe der Welt in Madrid zu stehlen. Keiner weiß, warum er so sicher ist, daher muss Thom angeheuert werden, ein Genie, das alles lösen kann. Dazu das Mastermind, der Computerfreak (Axel Stein), der Widerling und die verführerische Diebin. Und ein...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: A Quiet Place (2018)

A Quiet Place , so alt ist der Film noch gar nicht, der zweite Teil ist schon raus, da muss ich den ersten doch nachholen. Leider im Heimkino, ich kann mir gut vorstellen, dass der im Kino gut kommt, vorausgesetzt, das Publikum ist ruhig (har har, das wird wohl nicht passieren). Denn der Titel ist Programm, nach der Invasion durch Außerirdische muss man leise sein, sonst erwischen einen die Aliens....
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Kristy (2014)

Kristy beginnt damit, dass wir ansehen müssen, wie eine junge Frau umgebracht und mit einem “K” gekennzeichnet wird – eine Kristy. Gut aussehend und gut situiert – das sind wohl die Kriterien, nach der die Bande ihre Opfer aussucht. Schnitt zu einer Uni, an der Justine (hervorragend Haley Bennett) studiert, es geht auf Thanksgiving zu, sie wird als Einzige über Thanksgiving da bleiben, da ihre beste Freundin kurzfristig nach Aspen...
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Kritik: A Hard Day (2014)

A Hard Day ist ein koreanischer Film um einen Polizisten (Det. Gun-soo, korrupt), der zu Beginn des Films einen Mann totfährt. Er hat die Wahl, das zu melden oder es zu vertuschen, er entscheidet sich für Letzteres. Das ist nicht so einfach, denn da ist die Leiche, das kaputte Auto und nach und nach eskaliert die Situation immer weiter. Ein interessanter und guter Film. Wir fiebern wider besseres Wissen mit...
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Kritik: The Nightingale (2018)

The Nightingale - ich bin offensichtlich nicht die Zielgruppe für diesen Film. Eine Irin Anfang des 19. Jahrhunderts in Tasmanien, die von einem britischen Offizier mehrfach vergewaltigt wird, auch im Beisein ihres Mannes, dann dürfen andere ran, dabei wird der Mann erschossen und das Baby getötet. Damit haben wir erst die erste halbe Stunde hinter uns und die Kamera geht nicht weg, sondern hält drauf. Jetzt will sie Rache und...
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Kritik: Howl (2015)

Howl - ein Werwolffilm aus England - nach Dog Soldiers geben wir dem Ganzen eine Chance. Joe (hervorragend Ed Speleers) arbeitet als Fahrkartenkontrolleur bei der Bahn, hat wieder keine Beförderung und vom unsympathischen Supervisor noch eine Nachtschicht aufgebrummt bekommen. Im Zug sind verschiedene, meist nervige Figuren, die wir während des Films in Ruhe kennenlernen können, überleben werden die meisten nicht. Denn der Zug bleibt auf offener Strecke stehen - Hirsch...
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