Kritik: Ancien und das magische Königreich (2017)

Ancien und das magische Königreich (Hirune Hime: Shiranai Watashi no Monogatari) - ein Anime das tatsächlich als Anime erdacht wurde und danach Buch- und Mangaadaption bekam. Kokone unsere Hauptfigur, träumt interessante Träume, in denen sie Prinzessin Ancien eines magischen Königreichs ist, in dem nur Autos hergestellt werden dürfen. Ancien beherrscht Magie und versucht, das Land vor dem Dämon und dem bösen Bewan zu beschützen. Außerhalb der Träume ist sie Oberschülerin,...
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Kritik: In This Corner of the World (2016)

In This Corner of the World (Kono sekai no katasumi ni) - Hiroshima, von Mitte der 1930er bis 1945. Damit ist der Ton gesetzt und es ist die Frage: wie wird das Thema angegangen? Erstaunlich zurückhaltend und dadurch umso nachhaltiger. Erzählt wird die Geschichte von Suzu aus Eda, einer kleinen Stadt neben Hiroshima. Sie ist eine Tagträumerin, die gut zeichnen kann, ein ganz normales Kind. Mit 18 wird sie mit...
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Kritik: Akira (1988)

Akira habe ich in den frühen 90ern gesehen und war weggeblasen von Story, Musik und Animation. Zeit, zu überprüfen, ob das Anime auch heute noch gefallen kann. Kaneda und Tetsuo gehören zu einer Motorradgang, die im Post-Atompilz-Tokio durch die Gegend fahren und sich mit den Clowns, einer anderen Gang, anlegen. Bei dieser Fahrt fährt Tetsuo einen kleinen alten Jungen/Mann (creepy) an, der von der Regierung gesucht wird. Die Regierung nimmt...
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Kritik: The Anthem of the Heart (2015)

Wenn man mal wieder so richtig heulen will: The Anthem of the Heart (Kokoro ga sakebitagatterunda). Da weißt Du nach den ersten Minuten: das wird ein Tränenzieher. Und Du bereitest Dich drauf vor. Härtest Dich ab. Und dann kommt Jun in den Saal gesungen... Juns Eltern lassen sich scheiden, nachdem Jun ihrer Mutter davon erzählt hat, dass sie ihren Vater mit einer anderen Frau gesehen hat. Vater und Mutter geben...
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Kritik: Natsume’s Book of Friends the Movie: Tied to the Temporal World (2018)

Ja, ich kann auch nichts für den Titel, aber laut IMDB und Wikipedia ist er der deutsche Titel, japanisch heißt der Film Gekijōban Natsume Yūjin-Chō: Utsusemi ni Musubu oder 劇場版 夏目友人帳 ~うつせみに結ぶ~ aber das hilft uns nicht-japanisch-Sprechern ja auch nicht weiter. Wir haben ein Anime vor uns mit Natsume in der Hauptrolle, der von seiner Großmutter ein Buch mit den Namen von Yokai (Geister, Dämonen, Fabelwesen, so in der Art)...
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Kritik: Gake no ue no Ponyo (2008)

Gake no ue no Ponyo (dt. Ponyo – Das große Abenteuer am Meer) ist ein Anime aus dem Hause Ghibli, nachdem wir Porco Rosso abgebrochen hatten, waren wir gespannt. Ponyo ist eine Goldfischin, die ihrem Vater entkommt und dabei unglücklicherweise in einem Glas festhängt. Sie wird vom fünfjährigen Sosuke gerettet, der das Glas zerschlägt und sich dabei schneidet. Ponyo leckt das Blut ab und möchte von da an Mensch werden....
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Kritik: Pengin haiwei (2018)

Pengin haiwei (dt. Penguin Highway) ist ein Anime nach einem Roman und dann Manga, das die Geschichte von Aoyama und One-San erzählt. Aoyama ist in One-San verliebt, er ist erst in der 4. Klasse, One-San schon erwachsen. Dennoch vertreibt sie sich gerne die Zeit mit Aoyama, redet mit ihm und spielt Schach mit ihm. Aoyama gibt sich trotz seines Alters extrem erwachsen und versucht, ein nüchterner Wissenschaftler zu sein. Als...
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Serienkritik: Assassination Classroom Staffel 1 (2015)

Assassination Classroom (Ansatsu kyôshitsu) - ein tentakelartiges Wesen namens Koro-Sensei erscheint auf der Erde, nachdem es den halben Mond zerstört hat und kündigt an, die Erde in einem Jahr zu zerstören, es sei denn, es wird vorher getötet. Das Töten wird erschwert dadurch, dass es nur mit einem bestimmten Material verletzt werden kann und sich mit Mach 20 bewegt, wenn es will. Für das eine Jahr wird es als Lehrer...

Kritik: Prinzessin Mononoke

Prinzessin Mononoke (orig. Mononoke Hime) ist einer der Klassiker des Studio Ghibli, der es schafft, das Thema Umweltverschmutzung zu thematisieren mit dem Wissen darum, dass es keine wirkliche Lösung für das Problem geben wird, bis sich nicht die Gesellschaft grundsätzlich ändert. Ashitaka, ein Prinz, wird von einem riesigen (Dämonen-)Keiler mit einem Fluch belegt, zu dessen Lösung reist er in die Heimat des Keilers. Dort findet er San (Prinzessin Mononoke -...
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Kritik: Pom Poko

Pom Poko ist einer von den guten Ghibli-Anime. So einer, der ganz ruhig aber ungeheuer faszinierend eine phantastische Geschichte um die Verdrängung des Menschen durch die Natur erzählt, ganz ohne Happy End aber trotzdem freundlich, nachdenklich und wunderschön. Tokio breitet sich aus und beginnt, Häuser im Tama-Naturschutzgebiet zu bauen, in dem insbesondere Marderhunde wohnen. Diese wollen sich wehren, aber es ist nicht klar, wie: Gewalt? Anpassung als Menschen? Überzeugung? Jeder...
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