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Kino Kritik

Kritik: End of Days (1999)

End of Days – Schwarzenegger als desillusionierter Ex-Cop, der im Lauf des Films wieder zu Gott findet.

Familie tot, hat Jericho Cane (Schwarzenegger) mit Gott abgeschlossen, als er zufällig Satan rettet, der den Antichristen mit Christine (Ribin Tunney) zeugen möchte, wie es seit 1979 vorhergesagt ist.

Die weiß noch nichts von ihrem Glück und wird von Ereignis zu Ereignis verschleppt und durch Cane vor Satan errettet. Satan übrigens ist durchaus Böse und bringt alles um, was sich ihm in den Weg stellt, Cane inclusive.

Ein interessanter Film. Mal nicht das Übliche positive Leute-Metzeln, sondern ein Endzeitfilm, düster, hart, ohne das übliche Happy End. Sehr viel religiöser Hintergrund, der bearbeitet wird mit Held-findet-zu-Gott-Geschichte, die trotz der Ausgekautheit gut erzählt wird.

Mir hat es gefallen. Das war mal was anderes, Gabriel Byrne ist ein guter Satan und Schwarzenegger in einer anderen Rolle fand ich gut. Die Kritik sah das anders und findet den Film mies – muss man wohl selbst sehen.

Fazit: guter, sehr düsterer Ende-aller-Tage-Film.