Kritik: Universal Soldier: Regeneration (2009)

Nach Legionnaire habe ich offensichtlich JCVD-Pause gemacht: Derailed, In Hell, Wake of Death, ich mach mal "...", da gibt es einige Filme, bei denen ich mir sicher bin, dass es sich nicht lohnt, die nachzuholen. Dazwischen JCVD, der, wie gesagt, sehr gut war. Und dann sind wir schon bei Universal Soldier: Regeneration, dem dritten der Reihe mit JCVD. Wir sind in der Ukraine, wo die bösen UniSols geklont wurde und...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: Legionnaire (1998)

Ich merke grade, mir fehlen echt viele JCVD-Filme, was zum Teufel ist "Knock Off"? Egal, danach geht es weiter mit Legionnaire. Langweilig. Grottenschlecht. "Augen reiben und ungläubig auf die Leinwand starren"-schlecht Der schlechteste Film, den ich im Kino gesehen habe. JCVD schauspielert. Fazit: ganz, ganz, ganz, ganz schlimm.
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Kritik: Double Team (1997)

Maximum Risk hab ich ausgelassen, also geht es bei JCVD mit Double Team weiter. Irgendeine Spionagegeschichte, bei der er ein Buddy-Duo mit Dennis Rodman bilden und irgendwen retten soll. Sagen wir mal so: JCVD ist nicht der schlechteste Schauspieler im Film. Und Tsui Hark liefert nicht seinen besten Film ab. Und die Chemie zwischen den beiden Schauspieltitanen stimmt wirklich gar nicht. Und die Geschichte ist blöd und überkomplex zugleich. Und...
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Kritik: The Quest (1996)

The Quest - das Regiedebüt von JCVD mit ihm in der Hauptrolle. Die Story ist "Bloodsport", nur mit einem armen Kämpfer statt Frank Dux. Der Film ist groß angelegt und will ein epischer Abenteuerfilm sein. Roger Moore spielt mit. Laaaangweilig. Das ist kein guter Film. Die Idee ist ok, aber JCVD ist kein guter Regisseur, der ganze Film ist schnarchig ohne Ende. Kann sein, dass die Kämpfe gut waren, es...
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Kritik: Sudden Death (1995)

Vielleicht ist es nur Ermüdung nach den vorherigen Graupen, aber Sudden Death ist einfach ein oker Actionfilm. Ein ganzes Eisstadion wird von Terroristen als Geisel genommen (sie wissen nichts davon), eigentlich geht es den Erpressern aber um den Vizepräsidenten. Sie nehmen auch JCVDs Tochter als Geisel und haben nicht mit ihm selbst gerechnet. Er macht sich an die Arbeit und nach und nach lichten sich die Reihen der Bösewichter. Der...
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Kritik: Street Fighter (1994)

Timecop hab ich wieder nicht gesehen, dafür Street Fighter. Ein Bösewicht, UN-Truppen, mittendrin JCVD, Kylie Minogue und Raul Julia. Fragt nicht nach der Geschichte, die ist unlogisch, verworren und mies. Gleiches gilt für die schauspielerischen Leistungen, die Schauplätze, die Inszenierung und die Regie. Im Gegensatz dazu steht die Action, die ist so richtig mies. Nein, der Film hat gar nichts, evtl. mit viel Alkohol im Freundeskreis, aber auch da gibt...
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Kritik: Hard Target (1993)

Hard Target - das lang erwartete Hollywood-Debüt von John Woo und dann noch mit JCVD. Was soll da schiefgehen? Ich hab auf diesen Film wirklich sehnsüchtig gewartet. Und dann kann ich mich nicht mehr an den Film selbst erinnern, sondern nur an die Enttäuschung nach dem Sehen. Schlimmer kann es nicht kommen (da kannte ich "Der Legionär" noch nicht). Fazit: ich war abgrundtief enttäuscht.
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Kritik: Nowhere to Run (1993)

Double Impact hab ich nicht gesehen und Universal Soldier schon besprochen, der nächste Van Damme ist Nowhere to Run (dt. Ohne Ausweg). Es wird versucht, eine gefühlige Geschichte um einen Bankräuber zu erzählen, der sich in eine Witwe verliebt und ihr gegen einen Immobilienhai hilft. Van Damme soll schauspielern. Laaaaaaaaangweilig. Auf jeden Fall meiden den Film. Der ist wirklich nicht gut. Die Action ist Mangelware und nicht gut gedreht, die...
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Kritik: Death Warrant (1990)

Death Warrant (dt. Mit stählerner Faust) - JCVD spielt einen Cop, der gerade den Sandman hinter Gitter gebracht hat. Sein nächster Auftrag: Morde in einem Gefängnis aufklären. Diese basieren auf vom Gefängnisdirektor organisiertem Organhandel, der, bevor er auffliegt, den Sandman ins Gefängnis holt, um Van Damme umzubringen. Große Kloppereien incl. Bossfight, der es in sich hat (und in D. meist geschnitten ist). Was für ein Film. So sollen Van-Damme-Filme immer...
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Kritik: Lionheart (1990)

Lionheart (dt. Leon) - der nächste Van Damme. Wieder ein Film strikt nach Actionformel: Bruder wird getötet, Lyon (Van Damme) flieht aus der Fremdenlegion und will dessen Familie helfen. Die lehnen die Hilfe jedoch ab. Also beginnt er Untergrundkämpfe, verdient dort Geld, das er der Familie zukommen lässt. Da er der Organisatorin, der Lady, nicht zu Willen sein will, muss er verletzt gegen den übermächtigen Attila kämpfen (Bossfight). Die traurige...
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