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Kino Kritik

Kritik: Käpt’n Blaubär

Käpt’n Blaubär ist der Langfilm über den Lügenbär, der es vom Fernsehen über Hörspiele dann auch ins Kino geschafft hat, während seine Biographie von Moers geschrieben wurde.

Wir begleiten den Käpt’n auf seiner Mission, die Bärchen aus den Fängen von Prof. Dr. Feinfinger zu befreien. Dazu muss der etwas behäbig gewordene Bär erst einmal in Form kommen und dann zahlreiche Abenteuer mit Hein Blöd bestehen, bevor er die Bärchen befreien kann, die in der Zwischenzeit grausam von Prof. Dr. Feinfinger gefoltert werden.

Der Film nimmt die Essenz des Käpt’n auf und gießt sie in einen Film, der nicht besser sein könnte. Da stimmt alles, Geschichte, Animationen, Stimmen (Wolfgang Völz, Edgar Hoppe, Helge Schneider, …), die Musik (Helge Schneider, Die Ärzte), Nostalgie.

Und vor allem die schrägen Einfälle sowie der Humor.

Wir haben den Film in der Kindervorstellung gesehen und es war in Ordnung – wenn das nicht für den Film spricht, dann weiß ich auch nicht.

Aufgenommen in die Liste der besten animierten Filme.

Bleib saubär, Käpt’n Blaubär!

Fazit: sehr, sehr guter Film über den Käpt’n.