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Kino Kritik

Kritik: Ong-Bak 3

Ong-Bak 3, der Nachfolger von Ong-Bak und Ong-Bak 2. Die Frage ist berechtigt, warum ich den Film nach dem zweiten Teil angesehen habe. Weil es eine 3er-Box war.

Der Film nimmt nahtlos das Ende des zweiten Teils auf, der mit einer Art Cliffhanger endete (ohne Spannung). Unser Held geht jetzt ins Kloster, lernt Beherrschung und den Rest hab ich vergessen.

Laaaaaaaaangweilig.

Meine Fresse, das ist doch nicht so schwer.

Martial-Arts-Film = Film mit Martial Arts.

Tony Jaa = schlechter Schauspieler (so richtig schlecht)

Ergo: nicht schauspielern lassen, sondern kloppen.

Ich hab drei Anläufe zu je 30 Minuten gebraucht, um den Film anzusehen und nebenbei was anderes gemacht, sonst hätte ich es nicht durchgehalten. Der ist wirklich schlecht. Großer Bogen.

Fazit: schlecht.

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Kino Kritik

Kritik: Ong-Bak 2

Ong-Bak 2, der Nachfolger von Ong-Bak. Die Erwartungen ruhen auf einer Wiederholung der guten Action, evtl. mit etwas weniger Story und einhergehender Schauspielerei.

Tja.

Die Geschichte wird ins 15. Jh. verlegt, wo Tony Jaa Martial-Arts lernt und wir ihm dabei zusehen können – er stammt aus reicher Familie, wächst aber unter Banditen auf – fragt einfach nicht. Durch den Erfolg des ersten Teils zum Star geworden, dem evtl. auch gesagt wurde, dass er ein Schauspieler wäre, übernimmt sich der Film in allen Belangen.

Die Geschichte ist wirr, der Film ist langsam, die Action ist nur manchmal gut und zudem rar und schauspielerisch bleibt der Film auf dem Niveau des ersten Teils. Insgesamt ist das ärgerlich, unnötig, langweilig und dumm.

Fazit: das ist nix.

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Kritik: Ong-Bak

Ong-Bak ist ein thailändischer Martial-Arts-Film und der Durchbruch von Hauptdarsteller Tony Jaa.

Einem Dorf wird eine heilige Statue gestohlen, Tony Jaa muss sie aus der Stadt zurückholen und dabei alle Gegner mit Muay Thai besiegen.

Der Schwerpunkt des Films liegt auf den Kämpfen und der durchaus kinotauglichen Kampfsportart, die Tony Jaa beherrscht und gut in Szene setzen kann. Die Geschichte wird (zum Glück) nur kurz behandelt, die Kämpfe stehen im Vordergrund und sind spektakulär.

Die Schauspieler sind durch die Bank schlecht, die Kämpfe gut. Tony Jaa hat leider nicht den Charme z.B. eines JCVD, um über seine ähnliche gelagerten schauspielerischen Fähigkeiten hinwegzuspielen, daher Abzüge in der B-Note.

Fazit: guter bis besserer Martial-Arts-Film, krankt etwas an Geschichte und Schauspielern.