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Kino Kritik

Kritik: Sahara

Sahara ist ein Abenteuerfilm von 2005, Abenteuer im Sinn von Indiana Jones oder der Mumie.

Die WHO-Ärztin Eva Rojas (Penelope Cruz) wendet sich an den Abenteuer Dirk Pitt (Pit Cock, Matthew McConaughey) und seinen Sidekick Al Giordino (Steve Zahn), um zum Ursprung einer Seuche nach Mali zu reisen. Die beiden Abenteurer sind in der Sahara auf der Suche nach einem Panzerboot des Sezessionskriegs.

Auf dem Weg geraten sie in den Hinterhalt eines malischen Kriegsherrn und kommen darüber einer Verschwörung auf die Spur, die das Trinkwasser des Niger verseucht. Die Verschwörung wird aufgedeckt, ebenso wie das Panzerschiff, Happy End, Sonnenuntergang.

Ja, zugegeben, das klingt erst mal blöd, ist im Film aber gut und sehr sympathisch erzählt. McConaughey und Cruz harmonieren sehr gut, der Sidekick ist ok, die Aufnahmen sind toll und die Geschichte wird ohne größere Längen erzählt.

Genauso, wie ein gut unterhaltender Abenteuerfilm sein soll.

Viel mehr ist auch kaum zu sagen, der Film ging damals leider etwas unter, obwohl er sehr solide ist, nicht ganz so gut wie die Mumie, aber nicht viel schlechter.

Von daher, wenn ein verregneter Sonntag ansteht, ist dieser Film eine gute Wahl.

Fazit: guter bis sehr guter Abenteuerfilm.