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Kritik: Universal Soldier: The Return

Universal Soldier: The Return ist eine der vielen Fortsetzungen von Universal Soldier, die Ende der 90er gedreht wurden.

Luc Deveraux arbeitet weiter an der Verbesserung der UniSols, die vom Zentralrechner SETH gesteuert werden. SETH soll abgeschaltet werden, nur Luc kennt den Code dafür. SETH findet das nicht gut und versucht, Luc davon abzubringen (umzubringen oder über Lucs Tochter zu erpressen). Ja, ich weiß, aber im Film ist die Story ok.

Und unter uns: es geht nicht um die Geschichte. Luc hat eine Tochter, die Reporterin ist jetzt Heidi Schanz statt Ally Walker, Lundgren ist Michael Jai White und Goldberg.

Action. Viel Action.

Der Film ist ein würdiger Nachfolger des Originals: sinnfreie Action, gut inszeniert von leichter Hand ohne schlechtes Gewissen. Viel Humor (Goldberg).

Mehr ist auch nicht zu sagen. Einer meiner Lieblingsfilme für seichte Unterhaltung.

Fazit: Fun-Action der 90er – gut ohne Tiefgang.

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Kritik: Universal Soldier

Universal Soldier – ein Klassiker der Filmgeschichte. Zumindestens der obskuren Actionfilmgeschichte mit JCVD und Dolph Lundgren, die einige gute und viele schlechte Filme hervorgebracht hat. Andererseits – ein Emmerich-Film!

Tote Soldaten des Vietnam-Kriegs werden in den 90ern zum Leben erweckt, das ist eher eine schlechte Idee. Während Luc Deveraux nur nach Hause will, ist für Andrew Scott der Vietnam-Krieg noch nicht vorbei. Die gute Reporterin (Ally Walker) will Luc nach Hause bringen (und eine gute Geschichte und ihren Namen reinwaschen), GR13 will alle umbringen. Die Geschichte ist einfach und ebenso einfach erzählt, man kann mit gutem Willen auch Militärkritik reinlesen – mit viel gutem Willen. 1992 war nicht die Zeit für große Militärkritik in den USA.

Der Film ist großartig, wenn man sich drauf einlassen kann. JCVD ist kein Schauspieler, also braucht er ein entsprechendes Script. Hier ist er ein dümmlicher aber freundlicher Soldat mit Kampffähigkeiten – passt. Dolph kann besser schauspielern, er arbeitet hier erstaunlich gut, ein sympathischer Böser. Ally Walker ist sowieso eine gute Schauspielerin und hält den Film gut zusammen, sie ist die eigentliche Idntifikationsfigur für die Zuschauer – dauererstaunt über das, was ihr da geboten wird.

Im Ernst – wie JCVD nackt im Raum steht oder erst viel isst und dann das Restaurant zerlegt – Gold.

Der Film hat einige Fortsetzungen bekommen, einige gut, andere schlecht, wahrscheinlich kommt aber nur Universal Soldier: The Return an die Unbeschwertheit dieses Films heran.

Fazit: guter Beitrag des ausgehender 80er-Jahre-Actionkinos.