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Asymmetrische Tankanzeigen

Ebenso, wie die M25 vom Dämon Crowley erdacht wurde [1], wurde die asymmetrische Tankanzeige von Dämonen erfunden. Da fährt man mit dem Motorrad dahin, ca. 200 km, bis die Tankanzeige auf der Hälfte steht und denkt sich: 100 km habe ich noch.

Mitnichten, nach 50 km machte ich mir echt Sorgen, wie weit die Nadel in den roten Bereich reinragen darf, ohne daß ich stehenbleibe. Zehn Kilometer habe ich noch geschafft, dann kam eine Tankstelle. Es blieben ca. anderthalb Liter.

Wenn man schon eine Anzeige schafft, sollte die doch für was nütze sein. Sonst kann ich wieder mit Reservestellung am Benizinhahn fahren, das hat mir mehr gebracht.

[1] „Ein gutes Omen“ von Terry Pratchett, Neil Gaiman

(archivierter Beitrag aus rauhesitten.blog.de vom 13.02.2006)

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