Kritik: Gothika (2003)

Gothika ist ein Maystery-Thriller mit der damals "Der heiße Scheiß"-Halle Berry. Sie ist eine Psychiaterin, die nach einer übersinnlichen Begegnung mit einem toten Kind selbst im Krankhaus landet und für den Mord an ihrem Mann verantwortlich gemacht wird. Die ganze Geschichte ist deutlich komplizierter als erwartet und wir versuchen, mit Berry zusammen zu entwirren, wer schuldig ist, wer nicht und wie die Erscheinungen da reinpassen. Halle Berry ist gut. Leider...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Kritik: The Recruit (2003)

The Recruit - ein Spionagethriller mit Al Pacino, Colin Farrell und Bridget Moynahan. Farrell spielt einen jungen Absolventen, der in ein Doppel-Geheim-Verratsspiel mit Pacino und Moynahan hereingezogen wird. Naiv, wie er ist, lässt er sich manipulieren, am Ende war doch alles anders als erwartet. Der Film hat sehr gute Rezensionen bekommen und ist mir nicht im Gedächtnis geblieben. Wird wohl gut gewesen sein, wer weiß. Fazit: keine Erinnerung.
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Kritik: Zimmer 205 – Traust du dich rein? (2011)

Zimmer 205 - Traust du dich rein? - ein Film, bei dem man nicht sagen muss "für einen deutschen Film sehr gut", sondern bei dem man sagen kann: "ein sehr guter Film". Katrin (Jennifer Ulrich) zieht ins Studentenwohnheim (in Erfurt) in Zimmer 205 ein, aus dem vorher Annika (Julia Dietze) verschwunden ist. Eine Gruppe Studis verhält sich recht feindselig gegenüber Katrin, die erst Visionen von Annika bekommt, bevor deren Geist...
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Kritik: Stake Land (2010)

Stake Land (dt. Vampire Nation) beginnt kurz nach der Vampirisierung der Menschheit, die man sich wie eine Zombifizierung vorstellen sollte, nur mit Vampiren. Nicht die Sexy-Vampir-Sorte, sondern die Totmach- und Auffress-Sorte. Wir begleiten Martin (Connor Paolo), den einzigen Überlebenden seiner Familie und Mister (Nick Damici), der ihn gerettet hat. Beide versuchen, nach Norden zu New Eden zu gelangen. Dabei müssen sie sowohl den Vampiren als auch einer christlichen Sekte entkommen....
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Kritik: Free Fire (2016)

Free Fire ist eine Art gewalttätiges Kammerspiel, bei dem es darum geht, dass sich viele Leute anschießen und einige am Ende tot sind. Aufhänger ist ein Waffendeal zwischen Iren und anderen (Engländer, Südafrikaner, Amerikaner). Dieser geht an sich durch, aber dann bricht Gewalt aus und, wie gesagt, jeder schießt auf jeden, nicht jeder überlebt. OK, es gibt eine Frau, aber die sehen wir eher selten. Das Drehbuch ist nicht sehr...
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Kritik: Universal Soldier: Regeneration (2009)

Nach Legionnaire habe ich offensichtlich JCVD-Pause gemacht: Derailed, In Hell, Wake of Death, ich mach mal "...", da gibt es einige Filme, bei denen ich mir sicher bin, dass es sich nicht lohnt, die nachzuholen. Dazwischen JCVD, der, wie gesagt, sehr gut war. Und dann sind wir schon bei Universal Soldier: Regeneration, dem dritten der Reihe mit JCVD. Wir sind in der Ukraine, wo die bösen UniSols geklont wurde und...
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Kritik: Pride & Prejudice (2005)

Pride & Prejudice, diesmal die Verfilmung mit Keira Knightley. Was sagt die Expertin? Lieber die 1995er-Verfilmung mit Jennifer Ehle und Colin Firth angucken. Fazit: war anscheinend nicht so doll.
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Kritik: Brick (2005)

Brick ist ein moderner Film-Noir mit Joseph Gordon-Lewitt in der Hauptrolle. Er spielt einen High-School-Absolventen, dessen Freundin ermordet wird. Vor ihrem Tod konnte sie ihn noch anrufen und drei mysteriöse Worte mitgeben. Er versteckt ihre Leiche und versucht, ihren Mord auf eigene Faust aufzudecken. Dabei gerät er an einen Drogenhändlerring mit zwei Alpha-Männern und einer Frau, die versucht, alle Männer auszunutzen. So viel sei gesagt: er kann das Verbrechen aufklären,...
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Kritik: S.W.A.T. (2003)

Ein Großkrimineller soll verlegt werden und bietet im Fernsehen demjenigen, der ihn befreit, 100 Millionen Dollar an. Da bietet es sich natürlich an, das gerade frisch ausgebildete S.W.A.T.-Team zu schicken, um den Transport zu sichern, denn sie sind nicht nur komplette Neulinge, sondern die besten und von Samuel L. Jackson persönlich ausgebildet worden. Es geht einiges schief, es gibt Verrat, aber vor allem gibt es Geballer und Action am laufenden...
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Kritik: Monster House (2006)

Monster House ist ein animierter Kinder-Horror-Monsterfilm aus dem Hause Zemeckis/Spielberg. Es geht um ein besessenes Haus, in dem ein alter Mann wohnt, der alles, was auf das Grundstück fällt, ins Haus nimmt und nicht wieder freilässt. Unsere heldenhafter Kindergruppe fällt ein Baseball in den Garten und daraufhin müssen sie sich mit Nebbercracker (dem alten Mann) und seinem Haus anlegen. Im Lauf des Films offenbaren sie eine tragische Geschichte um das...
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