Kritik: Sie nannten ihn Knochenbrecher (1978)

Sie nannten ihn Knochenbrecher (international "Drunken Master", was dem Inhalt des Films und dem Originaltitel "Zui quan" näher kommt) - einer der Klassiker von Jackie Chan. Neben dem unpassenden Titel heißt die Hauptfigur Wong im Deutschen "Freddie", gespielt von "Jacky Chan", warum auch immer mit "y". Es geht drum, sich zu prügeln und den Drunken-Style vorzustellen und zu promoten. Dafür wird jeder Anlass genommen, klassischer dreiteiliger Aufbau: junger Idiot prügelt...
Ekkart Kleinod Kino, Kritik

Spielkritik: Wolfenstein: The New Order (2014)

Wolfenstein: The New Order ist eine Neuauflage in der Wolfenstein-Serie, 3D-Shooter, die ich nie gespielt hatte, da ich gleich mit Doom einstieg. Wir spielen B.J. Blazkowicz, die Nazis haben den Krieg gewonnen und streben die Weltherrschaft an. Wir versuchen, das zu verhindern, indem wir Wilhelm "Deathshead" Strasse umbringen. 26 Spielstunden später ist er tot. Dazwischen liegen sehr abwechslungsreiche Szenarien, dennoch geht es hauptsächlich darum, Nazis umzubringen. Und ihre bösen Roboterschäferhunde....

Kritik: Violet & Daisy (2011)

Violet & Daisy - ein Film über zwei junge, fast noch minderjährige Profikillerinnen. Und, wer hätte das gedacht, ein sehr guter Film, der ohne Sexismus auskommt und eine interessante Geschichte erzählt. Wir beginnen mit einem Hitjob, den Violet (Alexis Bledel) und Daisy (Saoirse Ronan) ausführen. Professionell, blutig, ohne größere Emotionen, was den Tod der anderen angeht. Dann lernen wir die beiden näher kennen und bekommen mit, dass beide mit großen...
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Kritik: Okko und ihre Geisterfreunde (2018)

Okko und ihre Geisterfreunde (Waka okami wa shôgakusei!) ist ein Anime über Okko, ein Mädchen, das bei einem Autounfall seine Eltern verliert. Bei selbigem Unfall sieht sie Makoto, einen Geisterjungen. Sie muss bei ihrer Oma einziehen, die ein kleines Gasthaus an einer Heilquelle betreibt sieht dort Makoto wieder und wird von selbigem dazu gebracht, die neue, junge Herbergsmutter zu werden. Zwei weitere Geister treten auf: Miyo und der Dämon Suzuki....
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Kritik: Clown (2014)

Clown erzählt die Geschichte von Kent (Andy Powers), der ein Clownskostüm aus einer alten Truhe anzieht, um seinem Sohn Jack (Christian Distefano) an seinem Geburtstag eine Freude zu machen. Leider lässt sich das Kostüm nicht mehr ausziehen und verändert Kent, der Lust verspürt, Kinder zu fressen. Er wehrt sich dagegen und will eigentlich nur das Kostüm auskriegen, aber weder seine Frau Meg (Laura Allen) noch der um den Fluch wissende...
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Serienkritik: Metal Hurlant Chronicles – Season 1 (2012)

Metal Hurlant Chronicles ist die französische Verfilmung von Geschichten aus der Metal-Hurlant-Comic-Reihe (dt. Schwermetall, en. Heavy Metal). In den Comics geht es um kurze Geschichten, in denen meist Frauen mit großen Brüsten auftreten, Männer mit nackten Brüsten und viel Muskeln, am Ende mit einem fiesen Dreh. In der Serie geht es um kurze Geschichten (ca. 22 min), in denen Frauen mit großen Brüsten auftreten und Männer oberkörperfrei und mit vielen...

Kritik: Team America: World Police (2004)

Team America: World Police - Matt Stone und Trey Parker drehen einen Stop-Motion-Film, um die Ereignisse von 9/11, die DIskussion darum und von Amerika als Weltpolizei insgesamt zu verarbeiten. Das Ergebnis ist durchwachsen. Die Geschichte ist recht dünn: ein Schauspieler wird in Team America aufgenommen und muss sich mit Terroristen, Berühmtheiten und solchen Dingen herumschlagen, armeefilmübliche Verwicklungen. Jedes Klischee über das Militär, Amerikaner und Filme darüber wird aufgenommen und so...
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Kritik: Love Actually (2003)

Love Actually - ein Klassiker, der jedes Weihnachten wiederkommt. Hugh Grant in seiner Paraderolle als Lover mit traurigem Hundeblick. Bill Nighy als alternder Rockstar ist super. Fazit: Klassiker.
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Kritik: Collateral (2004)

Collateral - Action mit Tom Cruise und einem mir bis dato unbekannten Jamie Foxx. Foxx spielt den Taxifahrer Max, der das Pech hat, Vincent (Cruise) durch die Nacht zu fahren, einen Auftragskiller, der fünf Menschen ermorden muss und dafür Max einspannt. Max hat einen Sinn für richtig und falsch und versucht, Vincents Pläne zu durchkreuzen. Mit mehr und weniger Erfolg. Komplikationen treten auf, Max muss mal mitspielen, mal nicht. Die...
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Kritik: Identity (2003)

Identity - inspiriert von "And Then There Were None" von Agatha Christie. Zehn Gäste in einem Motel werden nach und nach umgebracht, von Zimmer zehn bis eins. Parallel dazu verläuft der Prozess gegen einen Mörder mit elf verschiedenen Persönlichkeiten. Die Frage ist: wer bleibt am Ende übrig? Viel mehr soll auch nicht verraten werden, der Film ist völlig in Ordnung. Er bringt über die Verknüpfung der Persönlichkeiten des Mörders mit...
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