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Kino Kritik

Kritik: Fast & Furious 6 (2013)

Fast & Furious 6 – der bisher letzte reguläre Teil der Reihe, den ich noch nicht besprochen habe, wen es interessiert, hier meine Meinung zu 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8.

Nach dem ordentlichen Fast Five wird es hier wieder richtig schlecht und das, obwohl The Rock mitspielt. An ihm liegt es weniger als vielmehr an der „Rückbesinnung“ auf Familie, Familie, Familie.

Hobbs soll Shaw festnehmen und sichert sich Doms Hilfe zu, weil er weiß, dass Letty noch lebt. Dann kommt irgendeine unsinnige Geschichte ums goldene Ei, nicht weiter erwähnenswert. Letty hat Amnesie, erinnert sich irgendwann an die Familie. Ganz schwach.

Aber das ist auch egal, wen interessiert die Geschichte: Autorennen, Action.

Hier versagt der Film leider, weil er noch größer, noch spektakulärer werden will und nur noch menschenverachtend und doof ist.

Da ist der Zwischenhöhepunkt: Verfolgungsjagd mit einem Panzer auf einer Autobahn. Abgesehen von wirklich dummem Umgang mit Physik: hier werden einfach mal Menschen im Dutzend übergemangelt, ohne dass das einer Erwähnung wert wäre. Man muss es sehen, um es zu glauben. Da hat mich der Film sowas von verloren.

Und dann der Endkampf in einer startenden Antonow, die wohl ein Rollfeld von 10-20 km hat, solange dauert das alles. Argh, das ist nur doof.

Ich hab mich ab Mitte des Films nur noch geärgert.

Fazit: spannungsarm, übertrieben, nicht mal mit Ironie zu ertragen.

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