Heute war so ein Tag. An sich gutes Wetter, auch gar nicht so kalt. Also ab auf’s Rad zur Arbeit (nach drei WochenUrlaub mit viel Elan). Zu viel Elan, da die Ecke Richard-Sorge/Weidenweg offensichtlich vereist war.

Also schmiss es mich vom Rad auf die Straße. Da lag ich dann erst einmal und dachte: „—„, na ja, halt nicht viel. Ich stand langsam auf, dabei merkte ich, dass eine akzeptable Menge Blut auf die Straße tropfte. Wahrscheinlich von mir.

Zwei Autofahrer hinter mir hielten sofort an und boten mir Hilfe an, ich konnte sie davon überzeugen, dass ich es alleine ins Krankenhaus schaffe, nachdem sie mir die Platzwunde an der Schläfe verbunden hatten. An dieser Stelle nochmal vielen Dank. Schnelle, freundliche, unaufgeforderte Hilfe.

Ich also ins Krankenhaus, Notaufnahme. Nach anderthalb Stunden war ich dann dran. Anfangs ging es mir so schlecht, dass ich „Öko-Test“ durchblätterte, nach einer halben Stunde steigerte ich mich zu „Bunte“, den Abschluss bildete der Kulturteil vom „Spiegel“. Den habe ich aber nicht mehr verstanden.

Beim Arzt ging es dann schnell, Platzwunde mit drei Stichen genäht, sonst nur Prellungen und Abschürfungen. Glück im Unglück. Danach noch zum Unfallchirurgen, krankschreiben und Termin zum Fadenziehen. Dort war allerdings so viel Andrang (und ich erheblich geschwächt), so dass ich nach Hause fuhr. Die Unfallärztin hat dann sogar angerufen. Nett.

Danach Fotos geschossen und ausgeruht, gekühlt, Schmerztabletten. Ging ganz gut, jetzt zur Zeit tut der Kopf allerdings erheblich mehr weh, dieser Blogeintrag beschließt den Tag.

Insgesamt aufregend, aber nicht unbedingt ein erfüllter Tag.

Fotos:
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