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Kino Kritik

Kritik: Bubba Ho-Tep

Heute mal ein Film, der in D nicht im Kino lief: Bubba Ho-Tep von Don Coscarelli mit Bruce Campbell.

Nun ist es ja so: Filme mit Bruce Campbell haben, sagen wir, oft den Ruch des B-Films, des Independentfilms. So auch hier. Allerdings im positiven Sinn der Worte.

Bubba Ho-Tep erzählt von Elvis (ja, dem King), der eine Wucherung auf dem Penis hat, und John F Kennedy, der nach seiner gefaketen Ermordung gefärbt wurde und jetzt wie ein Schwarzer aussieht, die in einem Altersheim wohnen, das von einer Mumie heimgesucht wird, eben jenem Bubba Ho-Tep, der den Bewohnern die SelleSeele durch den Anus saugt.

Genauso ist der Film. Einfach gut. Allerdings muss man sagen, der Film ist extrem langsam. Die Szenen sind toll, Bruce Campbell schauspielert sehr gut, alle Figuren sind genau getroffen. Trotzdem ist der Film halt langsam, ruhig, man wohnt ja im Altersheim. Trotzdem ist der Film gut gedreht, nicht schnarchig, einfach ruhig.

Fazit: Toller Film, wenn man sich auf die ruhige Erzählweise einlässt.

2 Antworten auf „Kritik: Bubba Ho-Tep“

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