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Kino Kritik

Kritik: Like a Dragon (FFF)

Ryû ga gotoku: gekijô-ban, unser zweiter Takashi Miike, nicht ganz so gut wie Sukiyaki Western Django, aber immer noch sehr skurril.

Ich kann nicht behaupten, alle Handlungsstränge verstanden zu haben, oder dass ich allen folgen konnte. Irgendwie werden Geld gesucht, eine Bank überfallen, ein Japaner getötet, ein Koreaner mit Waffen ausgerüstet, Leute mit Baseballschlägern angegriffen, gerne auch mit gleichnamigen Bällen. Ein Masochist kommt vor, ein lustiges Liebespaar im Geldrausch, ein erdbebenerzeugender Hubschrauber und ein Wundertrank, der blaue Flammen verleiht.

Das alles ist in seinen besten Momenten sehr gut, oft aber auch mit Längen durchsetzt, bei denen man die Vorspultaste vergeblich sucht. Insgesamt überwiegen die positiven Seiten deutlich, der Western war aber stringenter.

Fazit: sehenswert mit kleinen Längen. Und abgefahren.

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